| Chomjak - 18.07.2002 Es gibt sie noch - die Heiligen und Glaubensbrüder.Sie mussten sich nur ein bischen zurückhalten ,aber sie stehen bereit die Inquisition wieder einzuführen.Da könnte man glatt zur Satanistin werden...
Quelle:http://www.geocities.com/ npso/ exorzis.htm
In der heutigen Zeit ist es zunehmend "in" sich gegen die allgemein gültigen Normen, Werte und Tugenden aufzulehnen. Wenn man es abkürzen möchte, nennt man es Anarchismus. Anarchismus bedeutet Chaos, Anarchismus bedeutet Nicht-Glauben, Anarchismus bedeutet laut Fremdwörterbuch Staatszerrüttung. Das alles klingt für mich einfach nur schrecklich. Eine Horrorvision. Doch es gibt eine Lösung, die uns allen bekannt ist. Es gibt das Übel, daß wir alle kennen. Das Übel heißt Satanismus. Die Lösung heißt Christentum. Das Mittel zur Lösung heißt Exorzismus.
Mehr denn je ist es unerläßlich in den heutigen Tagen der Zerrüttung den Glauben zu halten. Den Glauben an das Gute, an die Erlösung durch Gott! Das irdische Leben ist eine Vorbereitung auf unser Leben im Garten Eden. Und leben wir nicht redlich und tugendhaft, was dann?! Ich sage es Ihnen: Die Hölle ist der Ort, in dem sich alle Ungläubigen wiederfinden. Und die Hölle ist keine "Urlaubsreise", die Hölle ist der Aufenthaltsort für die Ewigkeit. Und Hölle bedeutet Qualen, Hölle bedeutet nichts anderes als ein Leben in Schmerz.
Mehr denn je ist es unerläßlich die Ungläubigen durch Exorzismus vor diesen Qualen zu retten. Exorzismus soll keine eventuelle Sache sein, die den Menschen nerven soll, nein, für einen Satanisten ist Exorzismus das einzige Seil für die Rettung vor der Hölle! Ein christlich, redliches Leben ist zwar in mancherlei Hinsicht entbehrungsvoll, aber, man bedenke, der Garten Eden ist ein sehnenswertes für Ziel jeden von uns.
Nicolaus Plautze
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