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Jugendschutzbeauftragter:
B. Huber
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Staatsanwaltschaft München I
z. H. Herrn StA Beß
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80535 München
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Session ID: -1
User -1
Name
ModHits: 1 |
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Ärger verursachen
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| Titel |
Name |
Zeit |
| Ärger verursachen |
beni |
21.09.2002 |
| |-beni sufis und schamanen sind nicht die brutale realität! |
bak |
24.09.2002 |
| |-beschisseneb Sptiritulakismus |
bak |
24.09.2002 |
| | |-ich scheiße auf euren spritulismus |
bak |
25.09.2002 |
| | |-wenn das anarchie ist, nein danke,dann wird es auf die nuss geben |
bak |
25.09.2002 |
| | |-so nicht Herr Beni |
bak |
25.09.2002 |
| | |-mach tänze und wende mit deinem hang zum schamamismus |
bak |
25.09.2002 |
| | |-Schamanismus |
beni |
25.09.2002 |
| | |-beni, geb den jungs mal ein tip für gute hardware |
bak |
27.09.2002 |
| | | |-besser wie anarcho t-shirts*g* |
bak |
28.09.2002 |
| | |-die mongolen waren und sind gut was den schamanen betrifft |
bak |
27.09.2002 |
| | |-,beni ,ich habe mich mit crowley und co. beschäftigt |
bak |
28.09.2002 |
| |-Ärger |
beni |
25.09.2002 |
| | |-sorry, beni du hast mich rausgeworfen,knallhart,wg, sogenannten anti |
bak |
28.09.2002 |
| | |-bin kein antisemit ,antizionist nach shahrons meinung und antiamerikanener laut bush |
bak |
28.09.2002 |
| |-sorry, du hast mich aufgweckt ,Schamenen was sind sie was sagen sie uns |
bak |
28.09.2002 |
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Ärger verursachen
ALLES ANZEIGEN
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| beni - 21.09.2002 Der Sufi-Meister Adschnabi sagte: "Schreibe an Mulla Firoz und teile ihm mit, daß ich keine Zeit für einen Briefwechsel mit ihm habe, und daß ich deshalb zu seinem Schreiben nichts zu sagen habe." Der Schüler Amini sagte: "Ist es Ihre Absicht, ihn mit diesem Brief zu ärgern?" Adschnabi sagte: "Einige meiner Schriften haben ihn verärgert. Dieser Zorn bewog ihn, mir zu schreiben. Mit der Passage, die ihn wütend gemacht hatte, verfolgte ich die Absicht, Menschen wie ihn zu ärgern."
Amini sagte: "Und dieser Brïef wird ihn jetzt noch mehr erregen?" Adschnabi antwortete: "Ja. Als er über meine Schrift in Wut geriet, beobachtete er seinen Ärger nicht, was eigentlich meine Absicht war. Er glaubte, mich wahrzunehmen, während er doch nur Zorn empfand. Um Zorn zu entfachen, schreibe ich noch einmal, damit er einsieht, daß er wütend ist. Mein Ziel ist, daß dieser Mann meine Arbeit als Spiegel erkennt, in dem er sich selbst sieht."
"Die Menschen der gewöhnlichen Welt unterstellen denen immer böse Absichten, die Zorn auslösen", sagte Amini. "Das Kind unterstellt vielleicht dem Erwachsenen böse Absichten, der einen Dorn aus seiner Hand entfernen will. Ist das schon eine Rechtfertigung für den Versuch, das Kind am Erwachsenwerden zu hindern?" Amini sagte: "Wenn nun das Kind dem Erwachsenen gegenüber, der ihm den Dorn entfernte, nachtragend ist?" Adschnabi sagte: "Das Kind ist nicht wirklich nachtragend, denn etwas in ihm kennt die Wahrheit."
Amini fragte weiter: "Aber was passiert, wenn Mulla Firoz sich selbst niemals kennenlernt, und trotz allem auf der Annahme beharrt, andere seien von persönlichen Gefühlen geleitet?" Adschnabi antwortete: "Wenn er sich nie kennenlernt, ist es gleichgültig, was er von anderen Menschen denkt, weil er das wahre Wesen anderer Menschen niemals zu beurteilen vermag."
Amini sagte: "Statt ein weiteres Mal Ärger zu provozieren, wäre es da nicht möglich, dem Mulla verständlich zu machen, daß die ursprüngliche Schrift zu dem Zweck abgefaßt worden war, ihm Gelegenheit zur Überprüfung seiner früheren Gefühle zu geben?" "Das ist wohl möglich, aber das würde keine günstige Wirkung haben. Es wird sich eher nachteilig auswirken. Wenn du dem Mann deine Beweggründe erläuterst, wird er sich einbilden, daß du nach einer Rechtfertigung suchst. Und das wird für ihn schädliche Gefühle erzeugen. So kommt es, daß du ihm durch Erklärungen tatsächlich schadest."
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