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5 Stunden Woche
Wohlstand und Bildung ist für alle möglich!

Damit wenige reich sein können, müssen viele verhungern, verdursten oder erfrieren. Dies müßte nicht sein. Denn durch unsere Industrialisierung, der Entwicklung der Roboter-Technologie und der schon bestehenden Überproduktion für Nahrungsmittel und Gebrauchsgüter könnten alle Menschen in Luxus und Wohlstand leben.

Auf den nachfolgenden Seiten haben wir eine Menge Ideen zusammengetragen, um Not und Armut endlich nachhaltig bekämpfen zu können.

Damit Wohlstand und Bildung für alle Menschen verwirklicht werden kann, brauchst Du nur ein E-Mail an alle Deine Freunde und Bekannte zu senden, mit der Aufforderung, die nachfolgenden Seiten aufmerksam zu lesen und bei Gefallen, das Gleiche zu tun. Nur so erfahren alle, daß wir für unseren Luxus und Wohlstand nicht bei den Reichen zu betteln brauchen. Wir benötigen nur die demokratische Kontrolle über die Fabriken, um uns in diesen zu organisieren und um uns dort in einer gezielten Auftragsproduktion unseren Wohlstand und Luxus selbst herzustellen!

Das zweite ist, ab und zu am Diskussionsforum teil zu nehmen und sich an den Aktionsvorschlägen zur Verbreitung unserer neuen Idee zu beteiligen, damit wir ganz schnell ganz viele werden, die ihren Wohlstand anfangen einzufordern.

Freiheit und Glück

Wir spiegeln Darwin Dantes Buch die 5 Stunden Woche hier auf Anarchie.de. Klickt bitte auf http://www.anarchie.de/ 5-stunden-woche/ index.htm


Artikel hier erfasst: 16.07.2003

Kommentare
17.08.2003 Li_Rock: Is doch Sinnlos
Ich muss schon sagen, dass das wohl das Sinnloseste ist was ich seit langem gelesen hab. Das erste was mich hier aufregen würde ist, das ich mich wohl den ganzen Tag zu Hause langweile. Ich selber habe gerade Sommerferien und hab echt jeden tag langeweile, nicht das ich auch was mache, aber dann ein Leben lang nur jeden Tag 1 Stunde auf Arbeit zu gehn würde mich echt ankotzen. Der mensch braucht nunmal eine Beschäftigung. Sicher sind 40 Stunden zuviel, aber 5 Stunden wirklich zuwenig! Auch hat man hier nicht irgendwie Arbeiten eingerechnet die zwangsläufig immer besetzt sein müssen, z.B. Feuerwehr, Krankeneinrichtungen, Polizei, Notstationen,.... Ich könnte jetzt noch viele andere Kriterien aufzählen was man an der "5-Stunden-Woche" kritisieren könnte, aber ich denke schon das viele es von vorne herrein als Schwachsinn abstempeln.
20.08.2003 massimo22: Armer Mensch
LiebEr liRock,

meinereiner hat seit 5 jahren die 5 stunden-woche und von langeweile keine spur.
Wenn hier von arbeit geredet wird, so ist gemeint, was Du brauchst um gut leben zu können.
Es gibt aber tausende von dingen (von denen ich nur einige hundert tu, da der tag nur 24 stunden hat) für die es kein geld gibt, jedoch gute laune und eine verbesserung der umstände.
Diese sachen sind manchmal auch "arbeit" (wie das tägliche kohlenschleppen im winter für oma maschke) aber sie werden nicht als diese belastung empfunden, wie die wenigen stunden, die ich mich für geld verdingen muss.
Wer sich ohne arbeit langweilt, hat echt ein problem...
23.08.2003 Lorenz: So ein Scheisss
Es gibt Leute, die erwarten mehr vom Leben als nur ein bisschen Standard und sind auch bereit hart dafür zu arbeiten, andere wollen dies nicht!
Diese Menschen müssen unterschiedliche Arten von Lebensstandards haben können!!!
27.08.2003 Adleraugex: Mehr Zeit aber.....
Bei 5 Stunden am Tag, wird man nicht genug Geld haben.
Die Firmen müssen mehr Leute einstellen, also haben mehr umkosten.(mehr umkosten = teurere Produkte)
Dadurch werden wir keine Arbeitslosen haben, und die Politiker können sich die Pensionen erhöhen.
Im gross und ganze, hatt nur der Staat was davon!
18.10.2003 Suchender: 8 Stunden sind echt zuviel
1 stunde arbeit am Tag erscheint mir auch nicht realisierbar da durch den steigenden verwaltungsaufwand die Umkosten ins astronomische steigen würde,aber es ist auch wahr das 8 Stunden und das fünfmal die Woche zuviel sind . Angesichts steigender Arbeitslosenzahlen und wachsender Automatiesierung der Produktionsvorgänge sollte es aber möglich sein mit 4-5 Stunden pro Tag auszukommen. Es gibt wirklich wichtigere Dinge als den ganzen Tag Robotten zu gehen , abends in die Flimmerkiste zu starren und sich am Wochenende vollaufen zu lassen oder ähnliches.Außerdem finde ich es unglaublich das es Leute gibt die in einem Jahr zu Geld anhäufen können
wie 100 Arbeiter in ihrem ganzen leben!
02.12.2003 Karl Faktor: 
Auf jeden Fall müßten die Einsparungen die Unternehmen durch Rationalisierungen machen, an die Bürger weitergegeben werden.
Entweder in Form von verminderter Arbeitszeit bei gleichem Lohn, oder aber sogar durch Freisetzung bei weiterer Entlohnung.
Die durch Rationalisierung erwirtschafteten EInsparungen dürfen der Allgemeinheit nicht nur durch reduzierte Preise zugute kommen.
Besser viele können sich manches leisten, als wenige alles.
08.12.2003 ~§~Teufelsengel~§~: Hey
Geld darf nicht so wichtig sein. Vergesst mal euren Reichtum. Ihr könnt auch mit weniger leben und Zeit ist mehr Wert als jedes Geld. Solange ihr das notwendigste besitzt und dazu wirkliche Freunde, die dann auch nicht mehr nur auf das Geld gucken, können wir wirklich versuchen in Frieden zu leben. Uns dem Frieden annähern.
08.12.2003 ~§~Teufelsengel~§~: Noch etwas
Rock: Was du sagtest ist schwachsinnig. Du bist wirklich zu manipuliert und zu geldgeil als dass du deinen Verstand befreien könntest und Lorenz, dein Gehirn ist auch im Kleinkindalter stecken geblieben... Dazu sage ich nichts mehr, weil dies lächerliche Argumente sind, welche du gebracht hast. Der Mensch kommt nicht auf die Welt und will arbeiten. Folgedessen kann man diese Einstellungen ändern und andere Arbeiten vergeben die nützlicher und hilfreicher für alle wären.
10.01.2004 Gamaliel: Wohlstand?
Wer hat behauptet, dass ich reich werden will?? Wer den Wohlstand sucht und begehrt ist für mich ein armer kerl! Nur die können glücklich sein, die nicht begehren, was ihnen wohlstand bringt! Und wer dafür nichts tun will, ist für micgh einfach faul :-)
26.03.2004 Zarathustra: arbeit schändet
wenn sie auch noch besteuert wird allemal - also, jeder der arbeitet wird bestraft - für was bestraft ?

schwarzarbeit ? ein perverser begriff ! ja, bessere lebensbedingungen für alle ist möglich .. jedoch nicht mit besteuerter arbeit .. solange arbeit besteuert wird sind 0 stunden im monat zuviel !

also sprach zarathustra


28.03.2004 Zarathustra: 0 stunden sind zuviel
leben, das reicht ! aktiv und bewusst leben, das reicht mehr als genug. schluß mit der humanen schizophrenie in arbeit- und restleben gespaltet ...


schluss mit arbeit !
also sprach zarathustra
11.05.2004 Mr. Haudrauf: lösung
ohne geld geht jeder arbeiten und bekommt was er will.
19.05.2004 Zarathustra: beweis : gott ist tot

erleuchtung tritt trotz gläsernem kuppeldach nicht ein !

also sprach zarathustra
15.06.2004 ilse: wegen 5.std.
ich denke dass das problem darin besteht, den menschen zu verdeutlichen, dass sie sich nicht über lohnarbeit identifizieren müssen. wenn heute jedefrau und jedermann bei frage was sie tun antworten, ich bin sekretärin, lehrerin, arbeiterin usw. , dann stimmt mit der identifikationetwas nicht. in erster linie sind wir alle doch menschen. was er aus seinem leben macht oder nicht macht ist dann der inhalt nicht die identifikation. aber so ist das in dieser gesellschaft. entweder sie sind deutsche oder einen beruf. oder alles beides. dann ist das nächste problem,: wie ereichen wir die einführung der 5 stunden woche? im kapitalismus wohl schlecht. überhaupt überall dort wo es um mehrwertschaffung und eigentum geht, wird diese utopie nicht greifen. also geht es nur in einer alternativen wirtschaftsform, und kann die im kapitalismus bestehen. wenn ja, wie soll sie aufgebaut sein, das ist die frage die wir beantworten sollten oder auch müssen.
10.07.2004 Zarathustra: gut getroffen ilse !
aber glaubst du, dass dieses forum hier eine ernsthafte möglichkeit darstellt solche utopien zu erörtern - wenn doch jeder beliebige seitenwind die erörterung zum abdriften bringen kann ? wenn mann/frau sich schon an solch schönen ungleichheiten erzürnen kann .. ?

also sprach zarathustra
20.08.2004 ilse: utopie 5std. zarathustra
wenn das hier nicht das forum sein kann, wo dann? wie du merkst, es gibt auf diesen seiten schon einige die sich utopei gar nicht mehr vorstellen können. mit diesen menschen sollten wir doch diskutieren. wo sonst sollen wir anfangen ? auf dem sommer-a-camp 2004 wurde auch über 5.std. und basisdemokratie diskutiert, wo auch reichlich absurdes zu tage kam. grüsse ilse.
17.11.2004 Zarathustra: 0 stunden sind zuviel - die zweite !
die arbeitszeitdiskussion geht in die richtige richtung ..... aber liegt im keim völlig daneben .... darwin dante fordert und errechnet die 5 stunden woche ... geht damit in die richtige richtung jedoch am wahren problem vorbei ..... die besitzstrukturen der heutigen gesellschaft müssen geändert werden ..... dazu gehört mehr als 5 stunden zu arbeiten - das wahre problem unserer gesellschaft ist die automation die weiter voran schreiten wird .... das 5 stunden modell funktioniert auch deshalb nicht, da es auch jobs gibt in die sich jemand eindenken muss ... ein schriftsteller schreibt 5 stunden ein buch ... dann ein anderer weiter ??

war ein populistisches beispiel, trifft die sache jd ins herz .... meinen job z.b. kann nicht nach 5 stunden ein anderer weitermachen ...

nix für ungut jürgen, aber an dem konzept sind zu viele haken dran ..... die ruhe eines tiefen gespräches hatten wir bei unseren bisherigen zusammenkünften noch nicht .. lass mal hören wenn du wieder in stuttgart bist ...

also sprach zarathustra

18.02.2005 Rivfader: Lest das Buch
Hat eigentlich jemand von hier schon mal das Buch von Darwin über die 5-Stunden-Woche gelesen?
Da hier fast alle von Geld sprechen nehme ich das nicht an...
In Darwins Theorie wird Das Geld vollständig wegfallen nachder absichtlichen Überproduktionswelle.
An die, die hier klagen das 5h zu wenig sind, 1. muss ich sagen das 5h doch ein bischen sehr gewagt sind, und fals es möglich ist, sich dies langsam und mit der Zeit entwicklen wird. Doch ca. 8h wären sehr gut möglich. Und wem das zu wenig ist, soll mehr arbeiten, Dem steht niemand im wege.
Da das Geld und der Lohn entfallen wird, wird man nicht mehr Arbeiten um genug geld zu bekommen um zu überleben, sondern um einer sinnvollen Tätigkeit nachzugehen. Die Güter werden für alle Frei sein.
Es besteht kein zwang mehr zur arbeit, falls jemand gar nicht arbeiten will, soll er, ar wird sich bald genug so langweilen das er wieder einer Tätigkeit nachgehen will.
Und zu dam Beispiel das Schrifftstellers oder Künstlers: Wenn einer Bücher schreibt oder Bilder mahlt wird er das bestimmt gerne tun, und nicht weil er es muss. Für diesen Künstler ist nun dies seine Arbeit, und wie lange er daran arbeiten will ist ihm freigestellt, und er wird bestimmt freiwillig mehr als 5h daran arbeiten.
Und was Spitäler und Krankenhäuser betrifft: Durch den Wegfall der ganzen Berufe aus der Geltwirtschafft (immerhin 1/3 aller Berufe) wird es mehr als genug Leute geben, um ein Krankenhaus in 5-Stunden-Schichten zu betreiben. Und wenn es nun mal nicht möglich ist und jemand länger arbeiten muss wird das denjenigen auch nicht gross stören.
Ihr müsst bedenken das sich die ganze Einstellung des menschen bei so viel Freizeit völlig verändern wird, und die Arbeit eigäntlich gar nicht mehr als solche wahrgenommen wird.
27.04.2005 flof: Arbeit und Anarchie
Ich glaube, man muss 2 Sorten von Arbeit unterscheiden : die schwere oder unangenehme Arbeit, die für die Gesellschaft nützlich ist, d.h., die die erledigt werden muss (bauen, herstellen, Landwirtschaft, putzen usw).
Und die "gute" Arbeit, die für den Geist bereichernd ist.
Ein wichtiger Konzept in einer anarchistischen Gesellschaft ist, denke ich, die "Abwechslung der Aufgaben" (französisch : "rotation des tâches", ich kenn das Wort auf deutsch nicht).
Das bedeutet, dass jeder Mensch sein Leben lang die verschiedensten Arbeiten macht, je nach dem was gebraucht wird. So lernt jeder immerzu was neues, und braucht nicht sein Leben lang an derselben Arbeit zu schuften.
Ausserdem : wenn man von 5 Std. pro Woche redet, ist das rein theoretisch und bedeutet nicht viel. Wenn einem die Arbeit spass macht (Ja, arbeiten kann Spass machen, vor allem wenn man freudig und gemeinsam was erreicht, und nicht gezwungen - und das auch wenn die Arbeit selbst hart und unangenehm ist), dann kann er länger arbeiten, (zB artistisch, oder den anderen lehren und beibringen - in so einer Gesellschaft ist das wichtig, weil das studieren und lernen im Gegensatz zu heute nicht mit 25 aufhören sollte).
Ein Nachteil dieser "Abwechslung der Aufgaben" ist, dass es Zeit braucht, die Leute auszubilden ; aber das macht nichts, in so einer Gesellschaft bedeutet Zeit kein Geld mehr ; das Individuum ist wichtig, daher spielt das keine Rolle.
Eine andere Frage ist auch die Frequenz dieser Abwechslung : jede Woche, Monat, Jahr? Ich glaube da sollte es keine Regel geben ; man kann auch in der selben Zeit an mehrere Aufgaben arbeiten. (zB pro Woche 5 Std Müllentsorgung, und 5 andere Std. forschen).
Es muss auch bedacht werden, dass jeder nach Alter und Gesundheit arbeiten soll.
19.05.2005 simkje: Krankenhäuser
Das Problem bei Krankenhäusern und ähnlichen Einrichtungen ist nicht, dass es nicht möglich wäre, in diesen im 5-h-Betrieb zu arbeiten, sonder die Betreuung der Patienten. Ich würde es, wenn ich Langzeitpatientin wäre, als nervig empfinden, wenn alle 5h ein ander Arzt/Ärztin oder PflegerIn kommen würde...
Doch abgesehen davon, würde ich die 5h-Woche begrüssen. Da es, wie es Massimo22, schon erwähnt hat, genug anderes zu tun gibt.
05.08.2005 faulesau: ???
05.08.2005 faulesau: ???
Hallo..,
Ist eigentlich jemand unter euch der normal denken kann???
Ich wage dies sehr zu bezweifeln. Vermute eher alle Arbeits... los!? wirklich??? wohl eher...scheu.
Nichts gegen eure politische Auffassung, aber gearbeitet hat hier definitiv noch keiner.
Arbeit beginnt bei 70 Std. die Woche, dann macht sie vielleicht mal keinen Spass mehr, Arbeitslos'?? Es gibt genug Arbeit unter 5, sorry das hat nichts mit "Arbeit zu tun", ich meinte 50 Std. die Woche, bei mir wäre das ausreichend um Geld für Nichts zu kassieren,
Klar, der Höchstverdienst bedarf einer Grenze, aber geleistetes muß belohnt werden, und keiner von euch hat in seinem Leben dazu beigetragen.
Weniger Arbeitsscheue, heisst weniger Kosten!! Lasst die faulen Säcke verhungern, das kostet nichts, es spart!!

22.08.2005 gruetzkopp: auch dafür
auch dafür, die faulen Säcke - sprich aktionäre und andere Kapitaliusten - verhungern zu lassen. Aber erst, wenn sie das Angebot, sich ebenfalls mit 5 Stunden Tätigkeit am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen, ausgeschlagen haben!
15.03.2006 Jezus_vather: Mein Kommentar dazu
Ähm, ich schreib hier zum ersten mal was, also hallo an alle. Ich bin jetz im 2. Kapitel angelangt und obwohl ich an der Umsetzbarkeit des Projekts noch Zweifel hege, bin ich von der Idee fasziniert. Ich glaube das sich falls sich die "5 Stunden Woche" wircklich etablieren sollte" sich das Gesellschaftliche Zusammenleben grundsätzlich verändern würde. Ich stelle mir z.B. Kultur und Reise- projekte vor die in kleinerern Gruppen unternommen würden. Dadurch das die Menschen mehr Zeit hätten, müssten sie sich also plötzlich fragen wie sie ihr Leben gestallten wollen. Da der Kosmumwille direkt mit der Abeit verknüpft ist (Interessen werden suggerriet um so die Wirtschaft zu erhalten. Würden sich nach einiger Zeit in einem solchen Utopia die Menschen nach anderen Dingen richten, Materielle Güter verliernen an bedeutung. Insbesondere bin ich davon überzeugt das der herschende Kapitalismus ein unharmonsiche Verhältniss zwieschen den Menschen verursacht weil er zur Konkurenz und zum Egoismus erzieht. Diese Atributte werden schon in der Schule vermiitellt (Beispielsweise die Noten). Doch selbst wenn wir eine solch Gesellschaft schaffen. Würde wir nicht bald von Imigranten überflutet werden die auch nicht arbeiten wollen?
16.03.2006 baal-re-mesh: Ist doch goil...
Selbst bei einer 20-Stundenwoche, wenn ich da monatlich 1400 Euro kriegen (ähm, bekommen) würde, dann gibt es soviel zu tun: Erstmal fett im Boxverein angemeldet, naja Wrestlingverein is besser, dann nen kleinen sportlichen und fairen Fight - und wenn es danach noch geht ab in die Nacht, eine kleine Partey zelebrieren, mit süssen Menschen flirten. Weiteres behalte ich mir vor. *hehe*
Also, wat soll det gemurre? Keine Phantasie? Zum Text: Eine 5-Stundenwoche halte ich für dieses Leben übertrieben.
21.03.2006 love: lest das buch
erstmal kann ich nur raten das Buch zu lesen. man wird staunen welche arbeiten in einer freien Gesellschaft, die die überwindung des Kapitalismus vorraussetzt, wegfallen werden.

Am meisten zeit verschwenden wir hier im kapitalismus mit der geldwirtschaft und damit dass wir güter herstelln die ueberhaupt nicht auf langlebigkeit ausgelegt sind.
ausserdem könnte noch extrem viel automatisiert werden.
aber hierzulande regt man sich lieber darüber auf dass uns die maschinen die arbeit wegnehmen
eigentlich sollten wir uns doch freuen dass alle weniger arbeiten muessen :)

die 5 Stunden Woche ist einfach als Maß dafür sehen wieviel arbeit nur nötig ist um ALLE bedürfnisse der menschen zu stillen.

diese 5 stunden kannman als durchschnittliche arbeitszeit im alter von ca 20-60 jahren sehen.
Es waere also auch denkbar zb. 5 jahre seines lebens 40 stunden zu arbeiten.
man darf sich nicht so darauf versteifen dass jeder nach 5 stunden die arbeit niederlegt und der naechste die schicht uebernimmt...
21.03.2006 love: 
das buch gibts uebrigens ueber diesen link :)


http://www.5-stunden-woche.de/Band1.pdf
24.03.2006 Jezus_vather: Ein Statement
Ich habe das Buch jetzt zu ende gelesen. Und bin von der Idee überzeugt. Zumindest. Man könnte durch einfache Veränderung in unserem Wirtschaftssystem große Effekte erzielen. Doch das verlangt eine generell "umerziehung" der GEsellschaft. Kein Mensch wir bereit sein, auch wenn ihm die Vorteile bewusst seien, seine persönlichen Besitzgüter aufzugeben. Was wir aber erzwingen würden in dem wir das Geld abschafffen. Und das liegt im natürlichen Egoismus und der Zwqietracht der Menschen. Reichtum wird nur dann empfunden wenn es andere gibt die ärmer sind. Genauso wie ein Invalide nur deswegen Invalide ist, weil er in einer Gesellschaft lebt die hauptsächlcih aus "gesunden" Mensche besteht. Um eine Bewusstseinveränderung im Menschen zu bezwecken und erst damit eine Veränderung der gesellschaftlichen Verhhältnisse zu schaffen, muss jedem einzelnen klar werden das Solidrität der Macht gegenüber das größere Gut ist. Und an alle die meinen das Verbundenheits Gefühl liesse sich aber über einen kleinen Kreis erstrecken. Das stimmt tatsache ist es interessiert mich in wircklichkeit n Scheissdreck ob die Kinder in Afrika nichts zu fressen haben, zumindestens solange nicht biss ich vor einem solchen Kind stehe. Aber die Gesellschaftlichen Verhältnisse wirken sich doch auch massgebend auf die ganz individuellen zwieschenmenschlischen Beziehungen aus. Nicht umsonst heißt es die Menschen in Deutschland sein "kühl", während die Menschen des Südens da eher jovialer sein.
24.03.2006 Jezus_vather: Einen Frage
Eigentlich wollte ich aber noch wissen: Gibt es Bewegungen hinsitlich der 5 Stunden Woche? Ich hab nur in einem Interview gehört das "Darwin Dante" irgendwas bei den kommenden Komunalwahlen in Frankfurt vor hat.

Danke im voraus
15.04.2006 RockRevolution: Mal drübernachdenken
Zeas Leute!
Nur durch die Faulheit der Menschheit wurden die Arbeitslosen überhauot möglich, wenn es keine Voll automatischen Roboter gäbe, würde das pro wieder 5 arbeitsplätze geben und dasd nochd er Umwelt helfen, da man nich soviel strom braucht, wenn dies nun so wäre, hätten alle genug arbeit, könnten bei der arbeit spaß haben.. xD und die Zahltäge würden sich mit den Strom, wartungs kosten ausgleichen.
Stay Heavy, RockRevolution
05.12.2009 soilent michi: @all
schaut mal "Starship Troopers". geiler Movie von Verhoeven..Die Antwort auf die Beschäftigung..und dem Rest
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