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Jugendschutzbeauftragter:
B. Huber
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Mein Traum von der Anarchie
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Mein Traum von der Anarchie
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| skyline - 27.10.2003 So hier präsentiere ich euch meinen traum von einer guten Gesellschaft..
Ich finde wir haben unser Ziel erreicht wenn alle Anarchisten ihr eigenes Land haben indem sie leben können.
Wer redet denn vom rest des Landes ? Wer redet denn von Bildlesern ? Die sidn mir egal und die können mit ihren Chefs auch sosnt wo in einer Grube ertrinken.
Aber weiter...
Ein Land indem wir alle kommunal unsere Sachen produzieren können und ganz ohne Geld leben können. Einfach leben in Städten und Dörfen.
Wir könnten ohne Umweltbelastungen in einer Recycling-Gesellschaft leben, die endlich begriffen hat, dass dieser Planet unser einziges Zuhause ist was wir haben.
Sicher nicht ohne Gewalt, aber auch kein Ort wo man die Autobatterie mit ins Haus nimmt damit die Karre am nächsten Tag noch da ist... Nein ein ort ohne Autos, Zwang, Gewalt , Armut und Faschismus.
Wenn sich die anderen nicht darauf einlassen wollen und lieber bis 70 arbeiten bevor sie eine Hungerrente bekommen während andere hingegen 1 oder 2 jahre arbeiten und danach Pension bekommen dann bitte, denn schließlich ist des Deutschen liebstes Spiel sich über den Staat zu beschweren und wie ach so schwer man es doch hat und wie immer adnere daran Schuld sind... dann bitte sollen sie es doch tun nicht mit uns !!
Wir werden nicht in einer perfekten aber viel bessren Welt leben können und es auch zu schätzen wissen. |
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