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Edition Nautilus Newsletter

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Edition Nautilus Newsletter

Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Freundinnen und Freunde der Edition Nauilus,

mit Begeisterung, aber auch mit einigem Erstaunen haben wir die erregte Feuilletondebatte über unsere Nautilus-Flugschrift Der kommende Aufstand, verfasst vom Unsichtbaren Komitee, in den letzten Tagen beobachtet – und nehmen sie nun zum Anlass für dieses Sonder-Bulletin von Bord der Nautilus.

Eine kleine rückblickende Presseschau:  

Am 7. November eröffnete das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung mit einem Bericht von Nils Minkmar über den Kommenden Aufstand auf: »Das schmale Werk, das im Original den Titel ›L’insurrection qui vient‹ hat, könnte das wichtigste linke Theoriebuch unserer Zeit werden.« Prompt reagierte Alex Rühle am 11. November in der Süddeutschen Zeitung: »Ein Text geht um in Europa. Erst lief er durch Frankreich, dann breitete er sich in England aus, jetzt ist er auf Deutsch erschienen. (...) Das Besondere an dem Buch ist dessen glänzender Stil. Der Text kommt ohne das sonstige phraseologische Sperrholz linker Pamphlete aus, die Autoren schreiben mit situationistischem Schwung und gleichzeitig düsterrevolutionärem Zorn eine ›Ästhetik des Widerstands‹ für das neue Jahrtausend.« Joachim Scholl und der Politologe Peter Grottian diskutierten am 12. November im Deutschlandradio Kultur: »›Ein Aufstand – wir können uns nicht mal mehr vorstellen, wo er beginnt, aber gerade darum ist er notwendig.‹ Mit solchen Sätzen argumentiert das Buch, und es ist ziemlich brillant geschrieben, es macht auch Spaß zu lesen, man hat manchmal den Eindruck, es ist auch so die Dialektik der Aufklärung vom alten Adorno, da steckt noch viel drin, das Leben, das wir unseren politischen Führern einhauchen, ist dasjenige, das man uns raubte.« Die Zeit zog am 18. November nach: »Leben in der Hölle – Ein linksradikales Manifest ruft zum Widerstand«, und der Spiegel druckte am 22. November drei Seiten ab. Angesichts solcher Faszination im bürgerlichen Feuilleton hielten plötzlich ausgerechnet die tageszeitung und die Jungle World das Buch für »eine rechte, von Heidegger und Carl Schmitt inspirierte antimoderne Hetzschrift«, strotzend vor »deutscher Ideologie« (23. bzw. 25. November). Dass man uns solches zutraut, hat uns verwundert, die Repliken auf diese Anwürfe überlassen wir jedoch gerne den Lesern sowie der FAZ und SZ, die für ihre Rezensenten sofort in die Bresche sprangen (25. November). Der Aufstand kommt, die Debatte geht weiter – am besten, Sie machen sich Ihr eigenes Bild und lesen selbst! Denn nach einigen Engpässen ist das Buch auch wieder lieferbar.

Lieferbarkeit:

U-Booten muss eine gewisse Trägheit beim Manövrieren zugestanden werden – die erste und zweite Auflage waren derart schnell vergriffen, dass das Buch zwischenzeitlich nicht lieferbar war. Nun aber wird die dritte Auflage gerade ausgeliefert und die vierte ist im Druck; insgesamt beläuft sich die bisherige Druckauflage bis heute auf 22.000 Stück. Noch haben nicht alle Großhändler ihre Bestände aktualisiert, aber die Lieferfrist beträgt nicht 2 bis 3 Wochen, wie zuweilen angegeben, sondern allerhöchstens 7 Tage. Seien Sie also unverzagt und bitten Sie die Buchhandlung Ihres Vertrauens, das Buch trotzdem zu bestellen, wenn sie es nicht vorrätig hat.

Im Internet kursiert schon seit längerem eine andere deutsche Übersetzung des Textes; dass das Buch bereits im August bei uns erschienen ist, ist selbst einigen der genannten Rezensenten entgangen. Aufgrund vieler Nachfragen auch hierzu ein Kommentar:

Kursierende Fassungen: In Frankreich erschien der Text beim Verlag „La fabrique“, dessen Verleger Eric Hazan im übrigen auch Autor bei Edition Nautilus ist und der uns die Übersetzungsrechte an Der kommende Aufstand vergeben hat. Im Gegensatz zu der im Internet kursierenden deutschen Fassung ist unsere Übersetzung von einer Vertreterin Hazans und des Unsichtbaren Komitees geprüft und autorisiert. Lesen Sie also unsere Ausgabe!

In diesem Sinne, wir wünschen eine anregende Lektüre, mit besten Grüßen die Crew der Edition Nautilus

Der kommende Aufstand http://www.edition-nautilus.de/ programm/ politik/ buch-978-3-89401-732-3.html

Lesungen und Veranstaltungen unserer Autoren

Wolfgang Schorlau stellt sein neues Buch Das brennende Klavier. Der Musiker Wolfgang Dauner vor:

* Stuttgart Stuttgarter Buchwochen Freitag, 3. Dezember, 20 Uhr Ein musikalisch-literarischer Abend mit Wolfgang Dauner und Wolfgang Schorlau König-Karl-Halle im Haus der Wirtschaft Willi-Bleicher-Straße 19

Wolfgang Schorlau, Das brennende Klavier Gebunden mit Schutzumschlag, 224 Seiten, mit 60 S-W-Fotos ISBN 978-3-89401-730-9, 19,90 Euro http://www.edition-nautilus.de/ programm/ biografien/ buch-978-3-89401-730-9.html Wolfgang Schorlau, Ein perfekter Mord Broschur, 64 Seiten ISBN 978-3-89401-579-4, 4,90 Euro http://www.edition-nautilus.de/ programm/ kaliber/ buch-978-3-89401-579-4.html

Abbas Khider liest aus Der falsche Inder:

* Ludwigshafen Lesung im Rahmen der Reihe Europa.Morgen.Land. Sonntag, 5. Dezember, 17 Uhr La casa di LAUL, Ludwigsplatz

Abbas Khider, Der falsche Inder Gebunden mit Schutzumschlag, 160 Seiten ISBN 978-3-89401-576-3, 16,00 Euro http://www.edition-nautilus.de/ programm/ belletristik/ buch-978-3-89401-576-3.html

Wenn Sie den Newsletter abbestellen möchten, klicken Sie bitte hier: http://www.edition-nautilus.de/ news/ news.html?entfernenW3421714a6038992da8a Wechseln zwischen Text-/HTML-Newsletter: http://www.edition-nautilus.de/ news/ news.html?alterW3421714a6038992da8a

Schützenstraße 49 a · D-21031 Hamburg · Germany Tel. ++49 (0)40 / 721 35 36 · Fax ++49 (0)40 / 721 83 99 E-Mail: info@edition-nautilus.de Internet: www.edition-nautilus.de

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<head> <title>Newsletter Nautilus</title> <meta http-equiv="content-type" content="text/html;charset=UTF-8" /> <style type="text/css" media="screen"><!-- body { font-size: 10px; font-family: arial, Helvetica, Geneva, SunSans-Regular, sans-serif; font-weight: normal; color: #000; background-color: #ffffff; } --></style>

</head>

<body style="margin-top: 10px;margin-bottom:10px;"> <table width="570" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="center"> <tbody> <tr> <td style="padding: 0"><img src="http://www.edition-nautilus.de/ newsletter/ header_pic.jpg" alt="" height="68" width="570" border="0" /></td> </tr> <tr height="60"> <td style="padding: 8px; border-right: 1px solid #000080; border-bottom: 1px dashed #009; border-left: 1px solid #000080" height="60"> <span style="margin-bottom: 4px; border-bottom: 1px dashed #000080; font-size: 14px;font-weight: bold;font-style: italic;line-height: 140%;">Edition Nautilus Newsletter</span></td> </tr> <tr> <td style="padding: 8px; border-right: 1px solid #000080; border-left: 1px solid #000080"><span style="font-size: 12px;font-weight: bold;font-style: italic; ">Liebe Leserinnen, liebe Leser,<br /> liebe Freundinnen und Freunde der Edition Nauilus,</span></td> </tr> <tr> <td style="font-size:10px;line-height: 15px;padding: 8px; border-right: 1px solid #000080; border-left: 1px solid #000080"> <p>mit Begeisterung, aber auch mit einigem Erstaunen haben wir die erregte Feuilletondebatte über unsere Nautilus-Flugschrift <span style="font-size:10px;line-height:15px;color: #036; font-weight: bold;font-style: italic;"><a href="http://www.edition-nautilus.de/ programm/ politik/ buch-978-3-89401-732-3.html" title="Der kommende Aufstand">Der kommende Aufstand</a></span>, verfasst vom Unsichtbaren Komitee, in den letzten Tagen beobachtet – und nehmen sie nun zum Anlass für dieses <strong>Sonder-Bulletin</strong> von Bord der Nautilus. </p>

<p><strong>Eine kleine rückblickende Presseschau:</strong>  </p>

<p>Am 7. November eröffnete das Feuilleton der <em>Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung</em> mit einem Bericht von Nils Minkmar über den <em>Kommenden Aufstand</em> auf: »Das schmale Werk, das im Original den Titel ›L’insurrection qui vient‹ hat, könnte das wichtigste linke Theoriebuch unserer Zeit werden.« Prompt reagierte Alex Rühle am 11. November in der <em>Süddeutschen Zeitung</em>: »Ein Text geht um in Europa. Erst lief er durch Frankreich, dann breitete er sich in England aus, jetzt ist er auf Deutsch erschienen. (...) Das Besondere an dem Buch ist dessen glänzender Stil. Der Text kommt ohne das sonstige phraseologische Sperrholz linker Pamphlete aus, die Autoren schreiben mit situationistischem Schwung und gleichzeitig düsterrevolutionärem Zorn eine ›Ästhetik des Widerstands‹ für das neue Jahrtausend.« Joachim Scholl und der Politologe Peter Grottian diskutierten am 12. November im <em>Deutschlandradio Kultur</em>: »›Ein Aufstand – wir können uns nicht mal mehr vor stellen, wo er beginnt, aber gerade darum ist er notwendig.‹ Mit solchen Sätzen argumentiert das Buch, und es ist ziemlich brillant geschrieben, es macht auch Spaß zu lesen, man hat manchmal den Eindruck, es ist auch so die Dialektik der Aufklärung vom alten Adorno, da steckt noch viel drin, das Leben, das wir unseren politischen Führern einhauchen, ist dasjenige, das man uns raubte.« <em>Die Zeit</em> zog am 18. November nach: »Leben in der Hölle – Ein linksradikales Manifest ruft zum Widerstand«, und der Spiegel druckte am 22. November drei Seiten ab. Angesichts solcher Faszination im bürgerlichen Feuilleton hielten plötzlich ausgerechnet die <em>tageszeitung</em> und die <em>Jungle World</em> das Buch für »eine rechte, von Heidegger und Carl Schmitt inspirierte antimoderne Hetzschrift«, strotzend vor »deutscher Ideologie« (23. bzw. 25. November). Dass man uns solches zutraut, hat uns verwundert, die Repliken auf diese Anwürfe überlassen wir jedoch gerne den Lesern sowie d er <em>FAZ</em> und <em>SZ</em>, die für ihre Rezensenten sofort in die Bresche sprangen (25. November). Der Aufstand kommt, die Debatte geht weiter – am besten, Sie machen sich Ihr eigenes Bild und lesen selbst! Denn nach einigen Engpässen ist das Buch auch wieder lieferbar.</p>

<p><strong>Lieferbarkeit: </strong></p>

<p>U-Booten muss eine gewisse Trägheit beim Manövrieren zugestanden werden – die erste und zweite Auflage waren derart schnell vergriffen, dass das Buch zwischenzeitlich nicht lieferbar war. Nun aber wird die dritte Auflage gerade ausgeliefert und die vierte ist im Druck; insgesamt beläuft sich die bisherige Druckauflage bis heute auf 22.000 Stück. Noch haben nicht alle Großhändler ihre Bestände aktualisiert, aber die Lieferfrist beträgt <em>nicht</em> 2 bis 3 Wochen, wie zuweilen angegeben, sondern allerhöchstens 7 Tage. Seien Sie also unverzagt und bitten Sie die Buchhandlung Ihres Vertrauens, das Buch trotzdem zu bestellen, wenn sie es nicht vorrätig hat. </p>

<p>Im Internet kursiert schon seit längerem eine andere deutsche Übersetzung des Textes; dass das Buch bereits im August bei uns erschienen ist, ist selbst einigen der genannten Rezensenten entgangen. Aufgrund vieler Nachfragen auch hierzu ein Kommentar: </p>

<p>Kursierende Fassungen: <br />In Frankreich erschien der Text beim Verlag „La fabrique“, dessen Verleger Eric Hazan im übrigen auch Autor bei Edition Nautilus ist und der uns die Übersetzungsrechte an <em>Der kommende Aufstand </em>vergeben hat. Im Gegensatz zu der im Internet kursierenden deutschen Fassung ist unsere Übersetzung von einer Vertreterin Hazans und des Unsichtbaren Komitees geprüft und autorisiert. Lesen Sie also unsere Ausgabe! </p>

<p>In diesem Sinne, wir wünschen eine anregende Lektüre, mit besten Grüßen</p></td> </tr> <tr height="35"> <td style="font-size:10px;line-height: 15px;padding: 8px; border-right: 1px solid #000080; border-bottom: 1px dashed #009; border-left: 1px solid #000080" valign="top" height="35"> <span style="font-weight: bold;font-style: italic; ">die Crew der Edition Nautilus</span></td> </tr> <tr> <td style="font-size: 10px;padding: 8px; border-right: 1px solid #000080; border-left: 1px solid #000080"><br /> <span style="font-size: 12px;font-weight: bold;font-style: italic; border-bottom: 1px dashed #009;">Lesungen und Veranstaltungen unserer Autoren</span> <br /> <br /> <br /> <table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"> <tbody> <tr> <td width="48%" valign="top" style="font-size:10px;line-height:15px;padding-right:10px;"> <strong>Wolfgang Schorlau</strong> stellt sein neues Buch <span style="font-size:10px;line-height:15px;color: #036; font-weight: bold;font-style: italic;">Das brennende Klavier. Der Musiker Wolfgang Dauner</span> vor:</td> <td width="48%" valign="top" style="font-size:10px;line-height:15px;padding-right:10px;"> <table width="99%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"> <tbody> <tr> <td width="50" valign="top"><a href="http://www.edition-nautilus.de/ programm/ biografien/ buch-978-3-89401-730-9.html" title="Das brennende Klavier"> <img src="http://www.edition-nautilus.de/ xbilder/ xbuchtitel/ CC_Schorlau_Klavier_65_90_L.jpg" alt="Das brennende Klavier" title="Das brennende Klavier" width="40" height="62" border="0"/> </a></td> <td valign="top"><span style="font-size: 10px;font-weight: bold; ">Wolfgang Schorlau</span>, <a href="http://www.edition-nautilus.de/ programm/ biografien/ buch-978-3-89401-730-9.html" title="Das brennende Klavier">Das brennende Klavier</a><br />Gebunden mit Schutzumschlag, 224 Seiten, mit 60 S-W-Fotos <br />ISBN 978-3-89401-730-9, 19,90 €<br /><br /></td> </tr> <tr> <td width="50" valign="top"><a href="http://www.edition-nautilus.de/ programm/ kaliber/ buch-978-3-89401-579-4.html" title="Ein perfekter Mord"> <img src="http://www.edition-nautilus.de/ xbilder/ xbuchtitel/ 579Schor_90_L.jpg" alt="Ein perfekter Mord" title="Ein perfekter Mord" width="40" height="60" border="0"/> </a></td> <td valign="top"><span style="font-size: 10px;font-weight: bold; ">Wolfgang Schorlau</span>, <a href="http://www.edition-nautilus.de/ programm/ kaliber/ buch-978-3-89401-579-4.html" title="Ein perfekter Mord">Ein perfekter Mord</a><br />Broschur, 64 Seiten<br />ISBN 978-3-89401-579-4, 4,90 €<br /><br /></td> </tr> </tbody> </table> </td> </tr> <tr> <td width="48%" valign="top" style="font-size:10px;line-height:15px;padding-right:10px;"><p style="margin-bottom: 8px; width: 88%;"><strong>Stuttgart</strong><br /> Stuttgarter Buchwochen<br /> Freitag, 3. Dezember, 20 Uhr<br /> Ein musikalisch-literarischer Abend mit Wolfgang Dauner und Wolfgang Schorlau<br /> König-Karl-Halle im Haus der Wirtschaft<br /> Willi-Bleicher-Straße 19 </p></td> <td width="48%" valign="top" style="font-size:10px;line-height:15px;padding-right:10px;"></td> </tr> <tr> <td width="49%" colspan="2" height="10"><p style="border-bottom: 1px dashed #009;"> </p></td> </tr> </tbody> </table> <table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"> <tbody> <tr> <td width="48%" valign="top" style="font-size:10px;line-height:15px;padding-right:10px;"> <span style="font-size: 10px;font-weight: bold; "><strong>Abbas Khider</strong> </span>liest aus <span style="font-size:10px;line-height:15px;color: #036; font-weight: bold;font-style: italic;">Der falsche Inder:</span></td> <td width="48%" valign="top" style="font-size:10px;line-height:15px;padding-right:10px;"> <table width="99%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"> <tbody> <tr> <td width="50" valign="top"><a href="http://www.edition-nautilus.de/ programm/ belletristik/ buch-978-3-89401-576-3.html" title="Der falsche Inder"> <img src="http://www.edition-nautilus.de/ xbilder/ xbuchtitel/ 576Khide_90_L.jpg" alt="Der falsche Inder" title="Der falsche Inder" width="40" height="62" border="0"/> </a></td> <td valign="top"><span style="font-size: 10px;font-weight: bold; ">Abbas Khider</span>, <a href="http://www.edition-nautilus.de/ programm/ belletristik/ buch-978-3-89401-576-3.html" title="Der falsche Inder">Der falsche Inder</a><br />Gebunden mit Schutzumschlag, 160 Seiten <br />ISBN 978-3-89401-576-3, 16,00 €<br /><br /></td> </tr> </tbody> </table> </td> </tr> <tr> <td width="48%" valign="top" style="font-size:10px;line-height:15px;padding-right:10px;"><p style="margin-bottom: 8px; width: 88%;"><strong>Ludwigshafen</strong><br /> Lesung im Rahmen der Reihe Europa.Morgen.Land.<br /> Sonntag, 5. Dezember, 17 Uhr<br /> La casa di LAUL, Ludwigsplatz </p></td> <td width="48%" valign="top" style="font-size:10px;line-height:15px;padding-right:10px;"></td> </tr> <tr> <td width="49%" colspan="2" height="10"><p style="border-bottom: 1px dashed #009;"> </p></td> </tr> </tbody> </table> </td> </tr> <tr> <td style="font-size:10px;line-height: 15px;padding: 8px; border-right: 1px solid #000080; border-bottom: 1px dashed #009; border-left: 1px solid #000080;"> <span style="font-size: 11px">Wird der Newsletter nicht richtig dargestellt? Dann klicken Sie bitte hier:<br /> <a href="http://www.edition-nautilus.de/ news/ news.html" style="color: #009; font-weight: bold; text-decoration: none; border-bottom: 1px solid #000080">http://www.edition-nautilus.de/ news/ news.html </a></span><br /><br /> Wenn Sie den Newsletter abbestellen möchten, klicken Sie bitte hier:<br /> <a href="http://www.edition-nautilus.de/ news/ news.html?entfernenW3421714a6038992da8a" style="color: #009; font-weight: bold; text-decoration: none; border-bottom: 1px solid #000080">http://www.edition-nautilus.de/ news/ news.html?entfernenW3421714a6038992da8a </a><br /><br /> Wechseln zwischen Text-/HTML-Newsletter:<br /> <a href="http://www.edition-nautilus.de/ news/ news.html?alterW3421714a6038992da8a" style="color: #009; font-weight: bold; text-decoration: none; border-bottom: 1px solid #000080">http://www.edition-nautilus.de/ news/ news.html?alterW3421714a6038992da8a </a><br /> </td> </tr> <tr> <td style="font-size:10px;padding: 8px; border-right: 1px solid #000080; border-bottom: 1px dashed #009; border-left: 1px solid #000080">Schützenstraße 49 a · D-21031 Hamburg · Germany<br /> Tel. ++49 (0)40 / 721 35 36 · Fax ++49 (0)40 / 721 83 99<br /> E-Mail: <a href="mailto:info@edition-nautilus.de">info@edition-nautilus.de</a><br /> Internet: <a href="http://www.edition-nautilus.de">www.edition-nautilus.de</ a></ td> </tr> </tbody> </table> <p style="height:20px"> </p> </body>

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29.11.2010

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