Anti-Wahl
Verkümmert? Jetzt wird mal richtig gelebt! Anarchie!
   Suche Gruppen Themen Links Foren Bücher Start   
Themen
Kommentar
Bitcoin Spenden
Anarchismus
Medien
Lyrik
Pressespiegel
USA / Imperialismus / "Globalisierung"
Militarismus
Wirtschaft
Tao Te Ching
Humor
Spiritualität
Arbeits-"leben"
BRD - Ein System im Niedergang
Der Zustand der Linken
Selbstorganisation
Mafia - Grundprinzip unserer Gesellschaft
Der neue Mensch
Bannwild und Freiwild
Ich hab' Mein Sach' auf Nichts gestellt
5 Stunden Woche

Mail: beni@anarchie.de

Jugendschutzbeauftragter:
B. Huber

Vorladungen bitte per Email
an obige Adresse - Danke.

Sie wollen mich anzeigen?
Wenden Sie sich an die
Staatsanwaltschaft München I
z. H. Herrn StA Beß
Linprunstrasse 25
80535 München
Tel. +89/5597-4829
Fax. +89/5597-5145

Sie wollen Anarchie.de finanziell unterstützen?
Bitte hier klicken um die Spende mit Paypal zu verschicken:

 Danke!

Session ID: -1
User -1
Name
ModHits: 1
A-infos-de Nachrichtensammlung, Band 67, Eintrag 4

Um E-Mails an die Liste A-infos-de zu schicken, nutzen Sie bitte die Adresse

a-infos-de@ainfos.ca

Um sich via Web von der Liste zu entfernen oder draufzusetzen:

http://ainfos.ca/ cgi-bin/ mailman/ listinfo/ a-infos-de oder, via E-Mail, schicken Sie eine E-Mail mit dem Wort 'help' in Subject/Betreff oder im Text an

a-infos-de-request@ainfos.ca

Sie koennen den Listenverwalter dieser Liste unter der Adresse

a-infos-de-owner@ainfos.ca

erreichen

Wenn Sie antworten, bitte editieren Sie die Subject/Betreff auf einen sinnvollen Inhalt der spezifischer ist als "Re: Contents of A-infos-de digest..."

Meldungen des Tages:

1. Berlin: ALEx-Januarprogramm 2011 (a-infos-de@ainfos.ca) 2. Keine Solidarität mit den ?anarchistischen? BriefbomberInnen (a-infos-de@ainfos.ca)

Message: 1 Date: Mon, 27 Dec 2010 18:08:32 +0100 From: a-infos-de@ainfos.ca Subject: (de) Berlin: ALEx-Januarprogramm 2011 To: a-infos-de@ainfos.ca Message-ID: <AANLkTinTOq3LBVbRKRQbaKBkBG_kmY-t10NpWkZ-AARj@mail.gmail.com> Content-Type: text/plain; charset="windows-1252"

Here comes 2011 ! ---- Im Januar da wird verdaut ---- was man dem armen Mann geklaut ---- Weihnachtsrülpser, Schampusschäume und neue Investoren-Träume... ---- ALEx-Terminübersicht aller geplanten Veranstaltungen hier: http://venyoo.de/ user/ events/ 1627/ fkaev?m ---- Dort gibts auch Illustrationen und links dazu.

[ >>>>> Text: ALEx-Januar 2011-Termine unten! <<<<< ]

Die auf den plötzlichen Tod unseres Freundes und webadmin Uli Melcher (+ 12/2007) zurückzuführenden, leider noch anhaltenden Unzulänglichkeiten der website www.a-laden.org bitten wir zu entschuldigen! Der relaunch ist im Frühjahr/Sommer 2011 geplant. Auch eine neue Termin@tor site ist under construction: www.terminatorberlin.wordpress.com Es dauert ehrenamtlich halt seine Zeit ... Person_A_lmangel ... G.E.L.D. ...

SEID REALISTISCH: FÖRDERT DAS UNMÖGLICHE! Sponsort was das Zeug hält! (Die monatlichen nackten Fixkosten des A-Ladens betragen z.Zt. 300 ? !!! - Zusätzlich brauchen wir einen Aktions-Fonds um für libertäre Ideen werben zu können.) Freunde der direkten Aktion (FddA), KontoNr. 489 767 107, BLZ 100 100 10, Postbank Berlin Zuwendungen sind als Kulturspenden von der Steuer absetzbar. Zweck: "Freie Kultur Aktion e.V. - Unterstützung Kulturarbeit"

Unsere Termine findet ihr neben dem Stressi - www.squat.net/stressfaktor auch auf mySpace: http://www.myspace.com/ aladenberlin und unter http://venyoo.de/ user/ events/ 1627/ fkaev?m sowie in Programmzeitschriften und Zeitungen. Und natürlich auf der BAIZ-site www.baiz.info

"A-Laden Experience" = ALEx

Der A-Laden hat seit 11/2006 in Mitte mit Sichtverbindung zum Alex(anderplatz) angedockt. Unser alter Standort Moabit (1988-2006) liegt uns zwar immer noch am Herzen aber rund 20 Radminuten weiter. "Experience" weil wir damit an die Zeiten des Aufbruchs vor etwa 50 Jahren anknüpfen und erinnern wollen und weil der A-Laden Euch die "experiences", die Erfahrungen, die wir in gut einem Vierteljahrhundert gemacht und zusammengetragen haben, Allen zur Verfügung stellen will und mit Euch neue Erfahrungen er-leben will und wird.

Das System macht keine Fehler - es IST der Fehler! - Der Fehler ist SYSTEMi= sch.

ALEx-Januar-PROGRAMM 2011 im BAIZ

Alle ALEx-Veranstaltungen in der Kulturschankwirtschaft BAIZ (Ecke Tor/Christinenstr., Nähe U Rosa-Luxemburg-Platz - www.baiz.info) Eintritt frei - Spenden erwünscht.

Freie Kultur Aktion e.V. / ALEx (A-Laden Experience) presents:

Mittwoch, 12. Januar 2011 ab 19h, A-Laden Experience (ALEx) im BAIZ (Wiederholung): Vom Auto zur Autogestion - AutoOrganisation statt Autowahn

[KURZTEXT: Mehr als ein Jahrhundert stinkt uns der Automobilismus aus vollen Rohren an. Ölkriege, Autobahnen und Schrotthalden kennzeichnen die Autogesellschaft. Wie kommt die Gesellschaft aus dem Autowahn endlich zur Auto- d.h. SelbstOrganisation?]

Mittwoch, 26. Januar 2011 ab 19h, A-Laden Experience (ALEx) im BAIZ:

Konsumismus oder Kommunismus? - Die Kurve kratzen aus der Verschleißgesellschaft! Vortrag von Ralf G. Landmesser mit anschließender Diskussion

[KURZTEXT: Konsumieren über Alles? Fressen, Ficken, Filme & Feiern, Freizeit, Fluppe? Nach uns die Klimakatastrophenflut? Oder jetzt mit aller MACHT in die anarch@kommunistische Wendeschleife! Kollektiv statt konsumistisch. Wie geht das? Der libertäre Publizist Ralf G. Landmesser (ver)sucht Antworten.]

Mittwoch, 12. Januar 2011 ab 19h, A-Laden Experience (ALEx) im BAIZ:

Wiederholung wegen des großen Erfolgs:

Vom Auto zur Autogestion - AutoOrganisation statt Autowahn

Vom Selbst zur Selbstverwaltung (spanisch: Autogestion). - Wem am Auto schon immer was spanisch vorkam, sei auf die Firma Hispano Suiza hingewiesen, 1936 eine zeitlang die erste selbstverwaltete Autofabrik der Welt. Daimler baute 1905 die ersten Panzerwagen. Weiter ging die Entwicklung mit dem Fordismus: Fließbandarbeit mit noch viel Handarbeit, die heute weitgehend Roboter machen. Im WK I röhrten dann die Motoren der ersten englischen Tanks - der anarchistische Autor Theodor Plivier beschreibt ihren Einsatz, aber auch die Kfz-Fahrten des Kieler Soldatenrats 1918. Unter Adolf (dessen Fan: Henry Ford!) produzierte die IG Farben dann Sprit aus Kohle für den Vernichtungskrieg und "ineffektive" Vergasungsautomobile, später "Zyklon B" für immobile Gaskammern. General Motors (GM) profitierte am "Opel Blitz" für den Blitzkrieg. Mit dem Automobilismus und dem "Führer"-VolksWagen aus "Adolfsburg" wurde die Nachkriegswirtschaft angekurbelt und Massenkonsum befriedigt. Daimler wieder dabei mit BW-Lastern und Regierungs-Mercedes. Heute endlich, wird die 150 Jahre alte Elektromobilität neu? entdeckt - von Energiekonzernen wie RWE... Und so ford! Laßt Euch von uns durch den Automobilismus kutschieren und versuchsweise einen Blick in eine Welt mit weniger Autowahn und viel AutoOrganisation werfen.

Mittwoch, 26. Januar 2011 ab 19h, A-Laden Experience (ALEx) im BAIZ:

Konsumismus oder Kommunismus? - Die Kurve kratzen aus der Verschleißgesellschaft! Vortrag von Ralf G. Landmesser mit anschließender Diskussion

Vom sog. "Kleinen Mann" auf der Straße bis zur vermeintlichen Berufsrevoluzzerin sind sich alle einig: SOOO geht es nicht weiter! Aber weiter wird gefressen, gesoffen, geraucht, gerockt, gezockt und gereist was das Zeug hält. "Shoppen und Ficken." Kaum jemand hält sich für zuständig, bei sich selbst mit Umorientierung im Konsum zu beginnen, mit dem Verschleiß und Verbrauch von endlichen Ressourcen, dem Produzieren von Schadmüll innezuhalten. Wem die Knete ausgeht ist ernüchtert, weil mensch nun Anderen beim endlosen Verschwenden nur zusehen darf. Aber es gab mal andere Zeiten. Zeiten bewußten Konsumverzichts, ja der Konsumverweigerung eines großen Teils der Jugend. Sie nannten sich Gammler, Hippies, Punks oder Alternative. Sie machten was Neues aus Kram, den die Überflußgesellschaft wegschmiß und lebten nicht schlecht dabei - bis ihr style selbst Konsum-Ikone wurde, Massenramsch mit Sollbruchstelle, Marketingziel. Ausgestorben sind sie nicht, aber viele Andere leben mittlerweile so aus NOT. Dabei könnte heute längst kollektiv ökosozial gelebt werden. Wenige tuns. Die Überflußgesellschaft bietet tausende Möglichkeiten einen Übergang in eine anarchistisch-kommunistische Gesellschaft zu beginnen. Statt dessen konsumieren selbst radikale Linke häufig besinnungslos und egomanisch: Klamotten, Hightech, Drogen, Party. EgoConsumer als Kinder eines jahrzehntelangen falsch getrimmten Lebens, das sie meist offenbar weder abstreifen können noch wollen.

Der A-Laden in der Brunnenstr.7 am [U] Rosenthaler Platz ist jeden Donnerstag von 18-22 Uhr mindestens geöffnet. Weitere Termine nach Absprache. ReferentInnen können angefragt werden. Tel. 030-228 052 37 (AB) - kostenfreier Rückruf ins D-Land.Festnetz und zu O2mobil möglich. a-laden@free.de

2011 ist übrigens 75. Jahrestag der Spanischen Revolution (19 Juli 1936), nachdem wir dieses Jahr 100 Jahre CNT hatten.Na denn viel Spaß beim Lesen & Christical Mess!

Die A-Ladinis

NEU: http://www.facebook.com/ profile.php?id=100001638236730&ref=profi= le&v=info

Message: 2 Date: Mon, 27 Dec 2010 18:10:15 +0100 From: a-infos-de@ainfos.ca Subject: (de) Keine Solidarität mit den ?anarchistischen? BriefbomberInnen To: a-infos-de@ainfos.ca Message-ID: <AANLkTikRU0d_qBG0t01atk=erp1z3AVfh8vNOWzJQycY@mail.gmail.com> Content-Type: text/plain; charset="windows-1252"

Die Frage der Gewalt spielte im anarchistischen Diskurs schon immer eine grosse Rolle. Wie sollte der urtümlichste und rohste Ausdruck von Macht mit der Lehre der Herrschaftslosigkeit in Einklang gebracht werden? Kann eine anarchistische, revolutionäre Strategie Gewalt beinhalten? ---- Keine Solidarität mit den ?anarchistischen? BriefbomberInnen

[Anmerkung: Dieses Communiqué bezieht sich bewusst nicht auf die letzten Anschläge vom 23. Dezember in Rom. Für uns scheint die anarchistische Urheberschaft fraglich, da sich wie bereits bei einer Anschlagsserie 2003 die ominöse ?Federazione Anarchica Informale? (FAI) dazu bekannte. Wohl kaum zufällig trägt diese dasselbe Kürzel wie die Federazione Anarchica Italiana, die sich bereits von den Ereignissen im Jahr 2003 schärfstens distanziert und den Verdacht geäussert hatte, dass es sich bei der anderen ?FAI? um eine staatliche Phantomorganisation handeln könnte. Tatsächlich lassen sich in der jüngeren italienischen Geschichte mehrere Beispiele finden, bei denen Attentate dieser Art unter falscher Flagge durchgeführt wurden. Erinnert sei nur an den durch den Staat in Auftrag gegebenen Bombenanschlag auf die Piazza Fontana in Mailand 1969, der den örtlichen AnarchistInnen in die Schuhe geschoben wurde. Auch lässt das Bekennerschreiben der ?FAI? zu den Anschlägen am 23.12. aufhorchen, in der es in für eine angeblich ?informelle? Organisation völlig untypischen Worten heisst: ?Lang lebe FAI, lang lebe die Anarchie!?]

Die Frage der Gewalt spielte im anarchistischen Diskurs schon immer eine grosse Rolle. Wie sollte der urtümlichste und rohste Ausdruck von Macht mit der Lehre der Herrschaftslosigkeit in Einklang gebracht werden? Kann eine anarchistische, revolutionäre Strategie Gewalt beinhalten? Es ist davon auszugehen, dass der libertäre Weg, der immerhin die Enteignung der Besitzenden und die Überwindung materieller Privilegien beinhaltet, auf brutalen Widerstand derjenigen stossen wird, die sich diesen Gütern beraubt sehen. Ein Herrschaftsverhältnis beruht immer auf (unscheinbarem oder offensichtlichem) Zwang. Und dieser schliesst immer auch Gewalt ein, der wir nur als starke revolutionäre Massenbewegung entgegentreten können.

Doch sollten wir uns als bewusste Anarchistinnen und Anarchisten davor hüten, das Mittel der Gewalt zum Zweck werden zu lassen. ?Die wahre anarchistische Gewalt hört auf, wo die Notwendigkeit der Verteidigung und der Befreiung aufhört. Sie wird durch das Bewusstsein getragen, dass die Individuen, einzeln betrachtet, wenig oder überhaupt nicht verantwortlich sind für die Position, die Erbe und Umwelt ihnen verschafft haben.? Diese Worte vom italienischen Anarchisten Errico Malatesta haben auch fast Hundert Jahre nach ihrer Niederschrift nichts von ihrer Gültigkeit verloren. Sie verbieten es, im Rahmen einer libertären Praxis FunktionsträgerInnen im Kapitalismus ihrer blossen Funktion Willen zu verletzen oder gar zu töten. Wie wir meinen, sollte das für jede Person mit einer anarchistischen Auffassung eine Selbstverständlichkeit sein.

In den letzten Monaten haben sich allerdings auch im Zusammenhang mit der Schweiz Ereignisse gehäuft, die dieses libertäre Prinzip im Namen des Anarchismus in Frage stellen. Die Rede ist hier nicht von den rhetorisch durchaus gelungenen, doch inhaltlich oft verworrenen Aufrufen im Stile von ?Schlagt die Polizisten, wo ihr sie trefft?, die von irgendwelchen windigen Revoltierenden als Akt des individuellen Widerstandes auf Mauern geklebt und auf Websites veröffentlicht werden. Auch nicht gemeint sind die zahlreichen, aber in ihrer Form sich treu bleibenden Schweizer Solidaritätsaktionen für Billy, Costantino und Silvia, deren antizivilisatorischen Ergüsse wir höchstens mit Belustigung zur Kenntnis nehmen. Doch werden wohl auch aus eben diesen Zusammenhängen diejenigen Aktionen beklatscht, die in ihren Folgen weit über das Mass von Farbanschlägen und dem Aufschlitzen von Autoreifen hinausgehen.

Wir denken an die Briefbomben, die in den vergangenen Monaten an diverse staatliche Einrichtungen, insbesondere Botschaften, versandt wurden. Darauf hoffend, dass dabei einE wichtigeR BeamteR beim Öffnen des Briefs versehrt wird, sollte die Inhaftierung der drei Genannten symbolisch ?gerächt? werden. Eine solche Praxis zeugt nicht nur von politischer Dummheit, sondern auch von grosser Feigheit und Inhumanität. Im besten Falle aus Naivität, im schlimmsten aus Berechnung wurde ebenso in Kauf genommen, dass auch eine einfache Zuträgerin oder ein subalterner Sekretär verletzt wird. Damit reihen sich die AbsenderInnen ein in die lange Reihe von skrupellosen VerbrecherInnen, die im Dienste des Kapitals Angehörige der ArbeiterInnenklasse verfolgt und getötet haben. Diese Taten sind mitnichten revolutionär, sondern Ausdruck der politischen Reaktion. Uns bleibt angesichts der Infamie solcher Aktionen nur das Eine: Keine Solidarität mit den ?anarchistischen? BriefbomberInnen ? niemals, nie! Es ist tragisch, dass der europäischen KapitalistInnenklasse, die sich noch vor wenigen Jahren linksradikale Gruppierungen schaffen musste, um die Bevölkerung auf einen repressiven Kurs einzustimmen, das Spiel heute so einfach gemacht wird.

Für uns alle ist es schwierig, adäquat auf ein politisches und soziales Klima zu reagieren, dass uns als ausgebeutete und mitfühlende Menschen in die Verzweiflung treiben muss. Dies sollte aber nicht Anlass sein, uns in die alten Illusionen der ?Propaganda der Tat? zu retten, und durch individuelle Gewaltakte die Gesellschaft ändern zu wollen. Deren Folgen werden Repression, Eskapismus und eine noch grössere Hoffnungslosigkeit sein, und nicht der Aufstand der Massen. Ebenso falsch ist es, die Unstrukturiertheit zum allgemeinen Handlungsprinzip von Anarchistinnen und Anarchisten zu erheben, wie es von unseren ?aufständischen? Genossinnen und Genossen gefordert wird. Ist jedeR nur sich selber verantwortlich, leistet das individuellen unberechenbaren Aktionen Vorschub, anstatt einer solidarischen Praxis, die stetig auf die soziale Revolution hinarbeitet, zur Entfaltung zu verhelfen.

Nur gemeinsam, durch organisierten und zielgerichteten Klassenkampf können wir dem kapitalistischen System die Stirn bieten. Einigkeit in der Theorie und Stringenz in der Praxis, föderalistische Strukturen und individuelle Disziplin sind die Qualitäten von solidarisch kämpfenden Anarchistinnen und Anarchisten, die tatsächlich die soziale Revolution ? und nicht die totale Repression ? wollen. Der Arbeitsplatz und die Schule, die Nachbarschaft und das Begegnungszentrum, die Strasse und das Flüchtlingsheim: Dies sind die Plätze unserer libertären Agitation, der Organisierung und des Kampfes - nicht die Spalten der bürgerlichen Medien, die nur darauf warten, mit reisserischen Schlagzeilen über den letzten Anschlag von Revoltierenden zu berichten.

Ende Dezember 2010

Libertäre Aktion Winterthur - LAW

Related Link: http://www.libertaere-aktion.ch

A-infos-de mailing list A-infos-de@ainfos.ca http://ainfos.ca/ cgi-bin/ mailman/ listinfo/ a-infos-de Ende A-infos-de Nachrichtensammlung, Band 67, Eintrag 4

28.12.2010

NAUTILUS

Kommentare
Zum selber kommentieren bitte hier Einloggen
Meldungen
Blättern:
[1] 2 3 4 .. 196
19.03.2011
update2: [LPA] (de) FuckUshima! - Der Wind hat sich gedreht.
18.03.2011
[LPA] (de) FuckUshima! - Der Wind hat sich gedreht.
06.03.2011
Edition Nautilus Newsletter
02.03.2011
A-infos-de Nachrichtensammlung, Band 70, Eintrag 1
24.02.2011
A-infos-de Nachrichtensammlung, Band 69, Eintrag 2
16.02.2011
[LPA] (en) @-bookfair/festival in Slovenia, May 2011 (fwd)
11.02.2011
A-infos-de Nachrichtensammlung, Band 69, Eintrag 1
02.02.2011
[LPA] (en) Seventh Zagreb Anarchist Bookfair 2011 (fwd)
27.01.2011
Edition Nautilus Newsletter
24.01.2011
A-infos-de Nachrichtensammlung, Band 68, Eintrag 4
23.01.2011
A-infos-de Nachrichtensammlung, Band 68, Eintrag 3
15.01.2011
A-infos-de Nachrichtensammlung, Band 68, Eintrag 2
11.01.2011
A-infos-de Nachrichtensammlung, Band 68, Eintrag 1
28.12.2010
A-infos-de Nachrichtensammlung, Band 67, Eintrag 4
14.12.2010
A-infos-de Nachrichtensammlung, Band 67, Eintrag 3
10.12.2010
Edition Nautilus Newsletter
07.12.2010
A-infos-de Nachrichtensammlung, Band 67, Eintrag 2
05.12.2010
A-infos-de Nachrichtensammlung, Band 67, Eintrag 1
29.11.2010
Edition Nautilus Newsletter
28.11.2010
[LPA] (de) 11.12. Greifswald: Widerstand gegen Castor nach Lubmin/Greifswald
Blättern:
[1] 2 3 4 .. 196