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Bonn/Pro-NRW/Salafisten
Die Saat geht auf

In Bonn am 6.5.2012 haben sie sich jetzt gefunden, Salafisten/Wahabiten und Neo-Nazis/Rassisten. Beide Gruppen sind nur Marionetten, die an Fäden gezogen werden.
In Libyen und Syrien sind die Salafisten/Wahhabiten die Marionetten der USA und der EU zur Zerstörung der Länder, die sich nicht den Imperialismus unterordnen lassen.
In den USA selbst und in Europa selbst sind die Faschisten die Kettenhunde gegen Immigranten, Minderheiten, gegen antikapitalistische Revolten und Kämpfe.
Werden die Lügen nicht immer offensichtlicher, wenn jetzt hier von der „salafistischen Gefahr“ gesprochen wird, aber wenn zugleich Salafisten und Wahhabiten in Syrien eindringen und von den USA/EUROPA/Saudi-Arabien/Katar mit Waffen versorgt werden? Und wenn sie dort alle Andersdenkenden als „Ungläubige“ verfolgen dürfen und sollen?
Libyen in Trümmern, auch wenn der Widerstand noch lebt. Syrien erschüttert, aber es kämpft, die Bevölkerung läßt sich zum Glück nicht so ohne weiteres spalten und man hat es anhand von Libyen gesehen: Es gibt keine Alternative zum Kampf!
Die Aktion von Pro-NRW in Bonn fand vor der König-Fahd-Akademie statt.
Die König-Fahd-Akademie würde es dabei durchaus verdienen Ziel von Aktionen zu sein, sie ist eine Einrichtung des Saudi-Arabischen Feudalstaates. Saudi-Arabien arbeitet durch die das Land besitzende Königsfamilie eng mit den USA und EUROPA zusammen. Die herrschende Königsfamilie wurde durch Großbritannien vor knapp hundert Jahren an die Macht gebracht und knechtet seitdem das Land. Die Königsfamilie besteht aus 5000 männlichen Angehörigen sowie einer Vielzahl davon aus weiblichen Angehörigen. Saudi-Arabien ist ein Land, in dem es keine bürgerlichen Rechte gibt, in dem offene Sklaverei noch üblich ist. Die saudische Dynastie ist wahabitisch und mit Geld, das mit den Deals mit den imperialistischen Staaten gemacht wird, werden dann wiederum wahhabitische Moscheen weltweit gebaut und Prediger finanziert. Eine Hand wäscht die andere, für die Drecksarbeit, die Saudi-Arabien erledigt, wird schon mal auf Druck des deutschen Außenministeriums in Berlin im Jahre 2010 ein Grundstück weit unter Verkehrswert für eine Zweigstelle der König-Fahd-Akademie dem Königreich überlassen. Im Vergleich zu den Waffendeals von Deutschland und den USA mit dem Feudalreich sind die 900.000 EURO unter Verkehrswert aber sogar noch lächerlich. Daß die „Linken“ hierzulande in Ihrer Mehrheit den Feudalreichen Saudi-Arabien und Katar bezüglich Menschenrechte eine Vorreiterrolle für den arabischen Raum zusprechen ist mehr wie naiv und zeigt, daß auch die meisten Linken kein Interesse an einer Systemänderung bzw. einer sozialen Revolution haben.
Der Diskriminierung gegen den Islam als Ganzes, gegen ImmigrantInnen, gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen muß natürlich entgegengetreten werden. Deswegen gehört Pro-NRW natürlich und speziell die Pro-NRW-Aktion bekämpft, sie könnte nach hierzulande gültigen Gesetzen sogar verboten werden, da es Pro-NRW ja nicht um eine Kritik des Islam oder der König-Fahd-Akademie ging, sondern um eine gezielte Provokation einer ganzen Bevölkerungsgruppe in Deutschland und um eine Stimmungsmache gegen diese. Bei der Betrachtung der Ereignisse in Bonn fällt auf, daß die Polizei offensichtlich überfordert war. Auch die Polizisten und Polizisten vor Ort sind in einen solchen Fall nur Figuren, die plaziert und verschoben werden.
Es muß und darf gefragt werden, wer Interesse an den Aktionen von Pro-NRW hat und wer Interesse daran hat, daß es zu Zusammenstößen mit Salafisten/Wahhabiten kommt?
Die Äußerungen der Politiker hierzulande über die „salafistische Gefahr“ dürfen nicht ernst genommen werden, an den aktuellen Forderungen und Schlußfolgerungen der deutschen Politikerkaste wird man beobachten können, worum es in Bonn ging und warum die Auseinandersetzungen möglich waren.

Meinung aus AnaRKomM



Artikel hier erfasst: 07.05.2012

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