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8. Mai in München
Offener Brief an DGB Jugend und Unterstützer

Zuerst mal Danke für die Einladung,
doch leider möchten wir euren Aufruf, so wie er jetzt ist, nicht unterzeichnen obwohl wir
grundsätzlich euren Ansatz teilen.

Wir meinen das ihr wesentliche Punkte in eurem Aufruf übersehen oder vergessen habt.

Für uns war der 2. Weltkrieg im wesentlichen ein imperialistischer Krieg zur Neuaufteilung der damaligen Welt und kein Krieg zur Befreiung der deutschen Bevölkerung bzw. anderer Völker vom Faschismus.

Die alliierten Generalstäbe und Soldaten kämpften objektiv in erster Linie gegen den deutschen, italienischen und japanischen Imperialismus und ihren jeweiligen Armeen,
und dann erst - sicherlich auch nicht wenige einfache Soldaten und Offiziere subjektiv - gegen den Faschismus.

Ziel des Krieges war es die gegnerischen Imperialisten zu besiegen und nicht ihre oder andere Völker vom Faschismus zu befreien.
Der Berfreiungsmythos kam z.B. bei den alliierten Streitkräften erst richtig mit der zufälligen Befreiung von KZ's auf und wurde auch dementsprechend von der Militärpropaganda dann zur Motivierung ihrer Truppen eingesetzt.
Dieser Befreiungsmythos dient bis heute den imperialistischen Staaten als Vorwand für "Befreiungskriege" und "humanitäre Einsätze.

Wie anders sollte denn die Masse der westlichen Soldaten damals sonst motiviert werden?
In den Streitkräften der USA war am Anfang der Sinn des Krieges schwer vermittelbar und in der Bevölkerung und Armee herrschte ein starker Rassismus gegenüber US-Afrikanern und Asiaten stämmige, des weiteren ein Antisemitismus in der Gesellschaft.

In der UdSSR herrschte zu dieser Zeit selbst ein autokratisches bis diktatorisches Verfolgungs- und Lagersystem, das sich den Anschein eines Sozialismus/Kommunismus gab. Warum sollten die Bürger und Soldaten der UdSSR eigentlich ein anderes Volk "befreien" das ähnlichen Unterdrückungsmechanismen unterworfen war wie sie?
Woher sollten sie eigentlich Altagserfahrungen für "Freiheit" und "Demokratie" haben?

Im Falle der UdSSR und ihrer Soldaten gibt es natürlich einen wesentlichen Unterschied
zu den meisten anderen alliierten Soldaten, nämlich den des Erlebens von verbrannter Erde in Russland selbst und den größten Massenmord an russischen Zivilisten durch die deutschen faschistischen Truppen und deren Hilfskräfte.
In Russland wurde auch ein Rassenkrieg gegen Russen und Juden geführt, der für sie
exorbitant und lebensgefährlich war und somit eine starke Motivation gegen die deutschen Armeen und den Faschisten lieferte.
Bei der UdSSR ist es natürlich auch grundsätzlich verständlich das es den deutschen Imperialismus schlagen musste und bis ins Herz nach Berlin verfolgte, da Deutschland
- oder die Deutschen- schon dreimal versuchten Russland zu erobern und dabei auch die Bevölkerung aus rassistischen Gründen dezimierten.
Es muss jedoch auch gesagt werden, das die UdSSR z.B. in die baltischen Länder und Polen in den 40er Jahren zuerst als Besatzerin kam und dann erst als Befreierin.
Das sie dann jedoch mit der Zeit als Besatzerin oder "Schutzmacht" blieb, dürfte auch nicht vergessen werden. Das selbe passierte natürlich genauso auch im Westen durch die
Westmächte.

Doch wie lassen sich im weiteren eigentlich die Bombardierungen bestimmter Städte in Deutschland und Europa, mit übermässigen vielen zivilen Opfern, bezüglich der Befreiung rechtfertigen?
Ist es denn in diesem Zusammenhang nicht so, das imperialistische Kriege alles verheizen
was im Wege steht, seien es die anderen oder die eigenen Soldaten und Zivilisten?
Denn was man zusammen wirft und verbraucht kann dann beim Aufbau die Konjunktur beleben und weitere Profit bringen, was sich ja im "Wirtschaftswunder" bestätigte.

Des weiteren, wie verhält es sich eigentlich mit den massenweisen Vergewaltigungen von Frauen und Mädchen durch die alliierten Soldaten in Deutschland?
Ist das ein besonderer Ausdruck von Befreiung oder nicht ein ganz normaler Vorgang im
Krieg des Kapitals und der Herrschenden, Menschen bzw. Frauen werden verbraucht
das Aktien steigen, die einen für den Profit und die anderen zur Befriedigung der Soldaten.

Bezüglich der KZ`s ist festzustellen, das nicht mal der Versuch gemacht wurde in KZ`s Vergaßungs- oder Bahnanlagen zu bombardieren.
Doch beim KZ Ausschwitz-Monowitz konnte die US- und englische Luftwaffe öfters Angriffe auf die dort von KZ-Häftlingen erbauten und betriebenen Hydrieranlagen durchführen und die Anlage stark beschädigen. Es kamen dabei 300 Häftlinge ums Leben.
Dabei ging es eben um die Benzinproduktion an der die USA und England nicht beteiligt waren.
Es gab zum z.B. kein einzigen Befehl von den alliierten Regierungen oder Stäben, die KZ`zu befreien. Die Befreiungen waren zum größten Teil Zufall und lagen auf den Eroberungswegen der alliierten Armeen.

Es muss auch mal deutlich gesagt werden, das das gesamte internationale Kapital an dem Lagersystem des NS und der gnadenlosen Ausbeutung der Häftlinge und dem des deutschen Kapitals und der Nazis beteiligt waren. So verdienten z.B. US-Firmen und Banken und deren Beteiligungen bei AEG, Ford, Opel usw. an der Ausbeutung der KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter und transferierten den Profit daraus über die ITT in der Schweiz nach den USA. Über die ITT verdienten US-Banken und Unternehmen an Flugbenzin das gegen die eigenen Soldaten im Krieg gegen Nazideutschland verbrannt und an Granaten die gegen sie abgefeuert wurden.

Der englische Imperialismus hat z.B. im Kampf gegen die Naziarmee in Griechenland wesentlich nationalistische und monarchistische Partisanen unterstützt, die auch mit den Nazis zusammengearbeitet haben. Auf Kreta hat die englische Invasionsarmee sich den Weg nach Heraklion - mangel eigener Panzer- von deutschen Panzern gegen die ELA freischiessen lassen. Es waren auch die englische Befreier die die letzte Naziregierung unter Döniz noch tagelang nach Kriegsende im Amt lies und von ihr "Deserteure"
aburteilen und von Wehrmachtssoldaten erschiessen lies.

Bei dem Hitlerfaschismus und dem Kapital im "Dritten Reich" muss doch auch grundsätzlich festgestellt werden, das sie stark durch US-Kapital und Industrielizenzen sowie durch den Youngplan u.a. Versailles Freistellungsvereinbarungen und Kapitalanleihen hochgepäbelt und hochgerüstet wurden. Eine Frontstellung gegen die UdSSR war gewünscht.

Die UdSSR hat auch bis 1941 glänzende Geschäfte, auf allen Gebieten, mit dem deutschen Kapital und den Faschisten gemacht und auch durch Rohstofflieferungen in dem Zeitraum, Angriffe auf andere Länder wie z.B. Frankreich usw. ermöglicht.
Der Nichtangriffspakt ermöglichte der deutschen Marine z.B. die Benutzung von U-Bootbunker und Versorgungseinrichtungen im äussersten Nordwesten der UdSSR, von wo aus die deutsche Marine auch Angriffe auf englische Geleitzüge und die Eroberung Norwegens mithin durchführte.

Das dabei die Politik nicht zu kurz kam, zeigte sich auch in der Zeit des Nichtangriffspaktes zwischen Deutschland und der UdSSR, in der Gleichschaltung aller KP´s u.a. Organisationen auf das propagandistische Stillhalten gegenüber dem NS in Deutschland und der Zusammenarbeit mit der Gestapo im von der UdSSR besetzen Teil von Polen.

Bei diesen damals mehr oder weniger bekannten Tatsachen, musste schon was besonderes grausames und abstossendes her um die einfachen Soldaten zur Schlachtbank zu führen.

Die KZ´s, in denen auch massenweise russische Kriegsgefangene und andere alliierte Soldaten ermordet wurden und ins besonderen die Masse der gläubigen oder dafür gehaltenen Juden Europas und vieler politischer nicht konformer, gaben dies natürlich her.
Ein US-General drückte dies so aus: Mit den befreiten KZ`s hatten wir ein Propagandamittel in der Hand was die Motivation unserer Soldaten enorm erhöhte. Von Befreiung der Deutschen kein Wort.

Was ihr auch sträflich vergessen habt, sind die weltweit agierenden Partisanen und Widerstandskämpferin der Welt und in Deutschland, sowie die tausenden Deserteure der deutschen Wehrmacht und ihre Ermordung. Alle diese Gruppen haben auch zur Befreiung vom Faschismus stark beigetragen.

Zum Schluss zu stellt sich auch die Frage, ob die Masse der Deutschen eigentlich von den Nazis befreit werden wollten oder ob es ihnen nicht um die schnelle Beendigung des Krieges ging?

Wir verstehen es auch gar nicht, das in eurem Aufruf keine Kapitalismuskritik vorkommt! Wo doch jeder "Linke" eigentlich wissen müsste, das es ein kapitalistischer und implizit imperialistischer Raub- und Weltaufteilungskrieg war und besonders die KZ-Häftlinge vom deutschen und internationalen Kapital wie Zitronen ausgepresst wurden.
Der Schwur der Häftlinge von Buchenwald beginnt mit: Die Vernichtung des Nazismus
mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. .... Was für Wurzeln meinten die wohl?

Wir finden das der Spruch von Churchill, nach dem Ende des Krieges: "Wir haben das falsche Schwein geschlachtet" im Bezug zu Hitler und Stalin noch klarer zeigt um was es in diesem Krieg eigentlich ging. Nicht um Menschenrechte oder dem Faschismus, sondern um Beherschung und Geschäft.
Wir dürfen niemals vergessen: Imperialismus bedeutet Krieg! Und der Imperialismus schreckt vor nicht zurück!

Alle oben genannten Tatsachen und Argumente lassen unserer Meinung nach den Schluss zu, das Deutschland und Japan nicht "befreit" sondern in einem imperialistischen
Krieg zwischen den Imperialisten und Staaten der damaligen Zeit besiegt und erobert wurden!

Wir finden die Besiegung und Eroberung Deutschlands, Italiens und Japans usw. nicht bedauerlich, sondern notwendig die damaligen drei agresivsten, expansivsten und faschistischen Staaten zu schlagen und zu besetzen! Die materiellen Bedingungen und Machtkonstelationen gaben leider nichts anders her.

Uns geht es darum, bestimmte Tatsachen richtig zu beleuchten und zu benennen

Wir halten nochmals deutlich fest:
Wir danken und gedenken den einfachen Soldaten und Offizieren aller alliierter Armeen des 2. Weltkrieges und den Partisanen und den Widerstand, das sie die damalige Welt und Deutschland vom Faschismus und Nazismus befreit haben und dabei ihre Gesundheit oder ihr Leben verloren haben!
Den alliierten Regierungen und Generalstäben danken wir nicht und dem internationalen Kapital und seinen Handlangern wünschen wir weiter Ihren Untergang und ihr internationales Strafgericht.

Wie schon gesagt, wir begrüssen das für den 8. Mai, den Tag der Zerschlagung des Nazifaschismus, von der DGB-Jugend eine Demonstration - im Gegensatz zu Staat und bürgerlichen Parteien- abgehalten wird. Doch wenn die Alliierten des 2. Weltkrieges einfach so kritiklos abgefeiert werden und dann evt. noch US- und andere Natostaatsflaggen dort gezeigt werden, dann sind wir so nicht mit dabei!
Denn gerade aus dem "Mythos" der damaligen "Befreiung" ziehen besonders die westlichen Siegermächte und auch Deutschland ihre Legitimität der heutigen "humanitären Kriege" und der "Regime Change" und überziehen, selbst oder mit Hilfstruppen, Länder und Völker mit Mord und Terror.
Bei diesen Schlächtereien wie sie in Ex-Jugoslawien, Libyen, Syrien, Afghanistan, Jemen, Sudan, Ukraine usw. stattfanden und finden, hört sich bei uns der Spass auf und wir werden dort nicht tatenlos teilnehmen, wo Staatsflaggen der Nato-Länder auftauchen, sondern dagegen etwas unternehmen.









Mit linken Grüssen - AnaRKomM



Artikel hier erfasst: 07.05.2015

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