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Dokumentiert: Redebeitrag vor dem türkischen Generalkonsulat in München
Hier einer der Redebeiträge vom 13.02.2015. Kleine Bemerkung am Rande, ein Transparent mit "Erdogan = Terrorist" durfte nach Rücksprache mit der Polizei nur mit einem angefügten Fragezeichen verwendet werden.

Ich fange heute mit einen Ruf an den die Imperialisten nie verstehen werden: Labayka ya Hussein.
Dieser Ruf bedeutet vor allem für die Menschen in Syrien, im Irak, in Jemen, im Libanon, in den Gebieten die derzeit direkt oder indirekt von Imperialisten angegriffen werden, trotz Übermacht nicht aufzugeben, bedeutet bereit zu sein für alle Opfer, egal ob Frau oder Mann, egal ob Soldat, Milizionär oder Zivilist.
Und in was für einer Welt leben wir hier? Unsere Regierung unterstützt die Terroristen, Waffen die hier gebaut werden töten Unschuldige, die führenden Industrieländer auf der Welt sind quasi das Herz einer globalen Bestie wie wir den Kapitalismus bezeichnen können. Die Medien schweigen z.B. zum Krieg gegen den Jemen. Und wenn es keine Mauer des Schweigens gibt dann bringen sie Lügen.
Die Terroristen erklären sie zu Freiheitskämpfern und antiimperialistische und antifaschistische Milizen wie die Hisbollah erklären sie zu Terroristen.
Die Terrorangriffe der Imperialisten auf Zivilisten sind angeblich Angriffe auf Bewaffnete und die Verteidigungshandlungen in den betroffenen Regionen sind wiederum angeblich Angriffe auf unbeteiligte Zivilisten.
Warum kann ich im Internet Videos sehen von jubelnden Menschenmassen wenn die syrische Armee, Hisbollah und andere Milizen kommen?
Wir erinnern uns an Orwell:
Krieg = Frieden
Freiheit = Sklaverei
Ignoranz = Stärke
So ist es heute. Warum steht Syrien so im Fokus? Weil genau da die Imperialisten nicht durchkommen, weil genau da sich die ganze Medienpropaganda als Märchenschau erweist, weil genau da sich daß Perfide des kapitalistischen Systems zeigt das den Imperialismus hervorbringt!
Wird die Märchenschau zur Wahrheit weil die Mehrheit der Menschen daran glaubt? Keineswegs, aber auch da heiß es Labayka ya Hussein.
Auch die Medien sind ein Schlachtfeld, aber der Ruf nach Wahrheit und Gerechtigkeit wird auch ertönen wenn es nur einzelne sagen oder auch hier, wenn nur ein paar Menschen hier sind heißt es: Labayka ya Hussein
Zum Schluß, ist der Ruf Labayka ya Hussein nur ein Ruf von Muslimen? Nein, dieser Ruf ist heute ein Ruf nach Gerechtigkeit egal ob von Muslimen, Christen oder Atheisten.
Wie in Syrien gibt es keinen Krieg zwischen den Konfessionen, das wird uns nur vorgemacht. Es gibt nur den Krieg der Unterdrückten gegen die Unterdrücker. Mag die Revolution die im 7. Jahrhundert begann und die mit den Namen Hussein verknüpft ist nicht vollendet worden sein und sogar in Ihr Gegenteil verkehrt worden sein damals zu früh gewesen sein, aber dieses Licht leuchtet auch und gerade deshalb heute noch und jetzt ist die Zeit reif:
Labayka ya Hussein
(vor diesen Namen auf dieser Flagge haben die da drüben heute noch Angst …. Sie können Ihren Schicksal nicht entrinnen)

Artikel hier erfasst: 15.02.2016

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