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Geht nicht!? Geht doch: Anarchie.
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(de) Manifest: Mit der kubanischen Bevölkerung, gege die Castro-Diktatur (ca)

A - I N F O S N E W S S E R V I C E http://www.ainfos.ca/ http://ainfos.ca/ index24.html > From MOV LIBERTARIO CUBANO <movimientolibertariocubano@yahoo.com.mx> Date Sun, 22 Jun 2003; Übersetzung von Uli. von red-libertaria.org Wenn eine lang andauernde, blutige Diktatur wie die, der in Kuba Fidel Castro vorsteht, kürzlich in der Lage ist, mehrere Dutzend Oppositionelle für lange Jahre einzusperren und drei junge Schwarze für unbestimmte Delikte und mit falschen Beweisen zu erschießen, ist stillschweigende Komplizenschaft unmöglich für irgendeinen Menschen. Wir können nicht glauben, daß es angesichts derartiger Taten eine ehrenwerte Handlung sei, den Protest und den Widerspruch aufzugeben, weil man für den Castro-Faschismus soviel Sympathie haben könne. Ganz im Gegenteil, es ist unabweisbare Notwendigkeit, diesen Machtmißbrauch zu verurteilen und bekanntzumachen. Der Staatsterrorismus, fähig zu jedem beliebigen Verbrechen, hat mit diesen abwegigen Verurteilungen seinen Haß und seine Feigheit gegenüber der eigenen Bevölkerung bewiesen. Der nationale Castro-Sozialismus zeigt, war für einen Grad der Niedertracht und Schlechtigkeit er mittlerweile erreicht hat. Unverzichtbares Instrument, um die Diktatur aufrechtzuerhalten, ist Machtmißbrauch und die Notwendigkeit, OpponentInnen einzusperren und zu ermorden. Redlich und notwendig ist es, dieses totalitäre Verhalten zu verurteilen. Schweigen ist ein weiterer Verrat an der kubanischen Bevölkerung. Vor diesem traurigen Vorfall stehen wir in der unausweichlichen Pflicht, die Freiheit aller politischen Gefangenen zu fordern und daß alle repressiven Gesetze, die das Regime aufrechterhalten, einschließlich der Todesstrafe, für immer aus dem kubanischen Rechtssystem entfernt werden. Die Kubanische Libertäre Bewegung, die seit mehr als 40 Jahren beständig kämpft und den Castro-Faschismus herausfordert, erklärt ihren energischsten Abscheu gegen den kubanischen Staat und fordert von ihren anarchistischen GenossInnen weltweit die nötige Solidarität mit der Freiheit unseres Volkes und daß diejenigen, die mit der Castro-Diktatur eine Komplizenschaft des Schweigens verbindet, diese endlich durchbrechen. Die Macht hält nicht ein einzelner Mensch aufrecht. Repressive Eiferer, intellektuelle Eunuchen und schweigende Kollaborateure innerhalb und außerhalb Kubas sind die schuldigen Komplizen davon, ein Volk für mehr als 43 Jahre auf den Knien zu halten. Es wird Zeit, daß wir als AnarchistInnen Freiheit und Gerechtigkeit fordern und proklamieren. Wir erwarten, daß alle GenossInnen aus allen Ländern, die es noch nicht getan haben, sich diesem kollektiven Protest gegen den Castro-Despotismus anschließen und ihren Platz unter den freien Menschen der Welt besetzen. Salud y Anarquía April 2003

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24.06.2003

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