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A-infos-de Digest, Vol 16, Issue 2

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1. Murray Bookchin im Alter von 85 gestorben (a-infos-de@ainfos.ca) 2. Paris, Solidaritaet mit den Streikenden bei Mercadona in Barcelona (a-infos-de@ainfos.ca) 3. Bremen, ANARES "Andere Seiten" sagt adieu (a-infos-de@ainfos.ca)

Message: 1 Date: Sat, 19 Aug 2006 11:36:52 +0200 From: a-infos-de@ainfos.ca Subject: (de) Murray Bookchin im Alter von 85 gestorben To: a-infos-de@ainfos.ca Message-ID: <44E6DBB4.7040403@riseup.net> Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-15

Murray Bookchin im Alter von 85 gestorben

von Indymedia Germany (http://de.indymedia.org/ 2006/ 08/ 154055.shtml) Murray Bookchin, visionärer sozialer Theoretiker und Aktivist starb am frühen Morgen des 30.Juli in seinem Haus in Burlington, Vermont. Während einer fruchtbaren Periode des Schreibens, Lehrens und des politischen Aktivismus, die mehr als ein halbes Jahrhundert währte, formte Bookchin eine neue antiautoritäre Weltanschauung, die ihre Wurzeln in dialektischer Philosophie, Ökologie und libertäreren Ideen hatte, die Sozialökologie.

Während der 50er und 60er Jahre schuf er das Vermächtnis einer utopischen sozialen und kritischen Philosophie, forderte dabei den Primat des Marxismus der Linken heraus und verband zeitgenössische Ökologie und urbane Krisen mit Kritik am Kapitalismus und sozialen Hierarchien im Generellen.

In den 60ern war er Pionier eines neuen politischen und philosophischen Trend der Synthese, die danach strebte politische Macht durch direkte Basisdemokratie gegen die wachsende Zentralisierung und Machtausbau der Staaten.

(nach: http://portland.indymedia.org/ en/ 2006/ 08/ 343837.shtml) Bookchin war Autor einer Vielzahl von Artikeln und Büchern zu Politik, Philosophie, Geschichte, Urbanität und Stadtentwicklung sowie Ökologie. In Deutschland war sein Denken zuerst durch die Publikationen im Karin Kramer Verlag, später im Trotzdem Verlag und der dortigen Zeitschrift "Schwarzer Faden" bekannt.

Wer sich mit Bookchin befassen möchte, was sehr zu empfehlen ist, dem sei das folgende Buch ans Herz gelegt:

Janet Biehl: Der libertäre Kommunalismus. Die politische Praxis der Sozialökologie, Trotzdem Verlag, Grafenau 1998

In diesem Buch wird seine Theorie ausführlich beschrieben, zu der unter anderem auch die Differenzierung zwischen politischer, gesellschaftlicher und ökonomischer Sphäre gehört, die in Deutschland, wo linke Theorie in den 40er/50er steckengeblieben ist und Utopien nicht mehr existieren, weitestgehend unbekannt ist.

Links:

http://de.wikipedia.org/ wiki/ Murray_Bookchin http://dispatch.opac.d-nb.de/ DB=4.1/ REL?PPN8513362 (Bücher von Bookchin)

http://www.social-ecology.org/ (das von ihm gegründete Institute for Social Ecology (ISE)

Texte Online lesen:

Bookchin: Neugestaltung der Gesellschaft

http://www.all4all.org/ 2005/ 04/ 1785.shtml UMWELTSCHUTZ versus ÖKOLOGIE

http://archivtiger.de/ database/ zs/ schwarze_protokolle/ sp_8/ bookchin_sp8.html Bookchin Archiv at Anarchy Archives

http://dwardmac.pitzer.edu/ Anarchist_Archives/ bookchin/ Bookchinarchive.html +++++

ERGÆNZUNGEN

Noch ein Nachruf gefunden

Stefan P 04.08.2006 13:19

Murray Bookchin ist gestorben

Am 30. Juli 2006 verstarb Murray Bookchin im Alter von 85 Jahren. Er hinterließ seine Lebensabschnittsgefährtin Janet Biehl; Sohn Joseph Bookchin; Tochter Debbie; und seine Ex-Frau und lebenslange Freundin Beatrice Bookchin.

In marxistischen Kreisen wurde er durch seine Kritik an der reinen marxistischen Lehre bekannt. Bookchin war ein radikaler Antikapitalist und Befürworter der Dezentralisierung. Seine Ideen und Schriften hatten großen Einfluss auf die globalisierungskritischen Bewegung und auf die US-Ökologiebewegung, sowie auf den radikalen Flügel der US-amerikanischen Grünen.

In Deutschland war sein Denken zuerst durch die Publikationen im Karin Kramer Verlag, später im Trotzdem Verlag und der dortigen Zeitschrift "Schwarzer Faden" bekannt.

Quelle: Nachruf von Wolfgang Haug/Trotzdem-Verlagsgenossenschaft eG,

PS: hier ein paar Zitate von Bookchi:

http://en.wikipedia.org/ wiki/ Murray_Bookchin#Quotes +++

Noch ein paar Links

Mr.X 04.08.2006 15:18

In der deutschen Presse hab ich nichts gefunden, was aber auch nicht verwundert. Moderne radikale Theoretiker sind in Deutschland im Mainstream kaum bekannt und in der Linken werden sie oft ignoriert. Seit die Nazis alle sozialen Bewegungen zerstört haben ist man hierzulande einfach stehengeblieben. Zarte Ansätze eines Aufbruchs gabs mal bei den 68ern, in den 70ern und 80ern. Aber davon ist kaum etwas geblieben. Naja, jetzt zu den verprochenen Links:

In der US-Presse gabs zahlreiche Artikel. Interessant zu lesen fand ich die:

Mainstream-Presse:

http://www.charlotte.com/ mld/ observer/ news/ local/ 15168626.htm http://www.nysun.com/ article/ 37071 http://www.twincities.com/ mld/ pioneerpress/ news/ local/ 15169187.htm Alternative Medien:

http://www.indybay.org/ newsitems/ 2006/ 08/ 03/ 18294406.php http://www.infoshop.org/ inews/ article.php?story 060731093103634

http://www.indybay.org/ newsitems/ 2006/ 07/ 31/ 18293236.php http://towardfreedom.com/ home/ content/ view/ 866/ Und auch das sollte man mal gelesen haben:

Murray Bookchin: Listen, Marxist!

http://www.infoshop.org/ inews/ article.php?story 060731083046955

Message: 2 Date: Sat, 19 Aug 2006 11:41:17 +0200 From: a-infos-de@ainfos.ca Subject: (de) Paris, Solidaritaet mit den Streikenden bei Mercadona in Barcelona To: a-infos-de@ainfos.ca Message-ID: <44E6DCBD.5040704@riseup.net> Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-15

PARIS: SOLIDARITÄT MIT DEN STREIKENDEN BEI MERCADONA IN BARCELONA!

Donnerstag 27. Juli 2006 Solidaritätsaktionen in Paris

Mercadona gibt es in Frankreich nicht, aber die Arbeitsbedingungen in Supermarktketten dies- und jenseits der Pyrenäen unterscheiden sich nicht. Im folgenden dokumentieren wir ein Flugblatt der CNT-IAA Paris (Nord), das sie Anfang Juli in der französischen Hauptstadt in Supermärkten verteilen. Die Öffentlichkeit wird außerdem durch Plakate informiert - Spanien-TouristInnen werden zum Boykott von Mercadona aufgefordert.

Schließlich statteten Gewerkschaftsmitglieder auch dem "Casa de Catalunya" und dem "Instituto Cervantes" (in etwa wie "Goethe-Institut") einen Besuch ab. Leider war das Institut wegen der Sommerpause menschenleer - aber so konnte wenigstens der Kopierer zur Herstellung weiterer Flugblätter genutzt werden.

SOLIDARITÄT MIT DEN STREIKENDEN BEI MERCADONA IN BARCELONA!

Im unbefristeten Streik, der bald 110 Tagen dauert, sind die Beschäftigten von Mercadona (Supermarktkette) in Barcelona auf die Solidarität der ArbeiterInnen und Ihre Hilfe angewiesen.

Der Streik in einem Mercadona-Logistik-Zentrum wurde von der CNT-IAA nach der Entlassung von drei anarchistischen Gewerkschaftern ausgerufen. Mercadona will anarchistischer Gewerkschaftsstrukturen keinem seiner Logistikzentren zulassen. Einige Streikende sind immigrierte Arbeiter und sind der Gefahr einer Abschiebung ausgesetzt. Die Beschäftigten kämpfen für die Wiedereinstellung der Entlassenen und für bessere Arbeitsbedingungen.

Die Regierung von Katalonien verbietet jede "Unruhestiftung" seitens der Streikenden. Dessen ungeachtet, wird am 15. Juli in Barcelona eine Demonstration zur Unterstützung der Streikenden stattfinden.

Die große Verbreitung mächtiger Ketten - in Spanien (Mercadona ...) wie im Ausland (Auchan, Carrefour ...) - bildet eine Grundlage für die Ausbeutung der ArbeiterInnen. Die Supermärkte und Logistikzentren sind wie richtige Fabriken organisiert und bringen maximalen Nutzen (z.B. 80 Kassen bei Carrefour). Die Beschäftigten werden per Video überwacht, ausspioniert, bewertet und müssen völlig flexibel sein (Arbeitszeiten,...).

Alles ist auf die Ausbeutung ausgerichtet: prekarisierte Arbeitsverträge, Flexibilität, Teilzeit ... Verbreitung der Unternehmensleitlinien, Unterdrückung der Arbeitskämpfe und der Menschen, die sich organisieren und/oder protestieren.

Alles ist für den Konsum gedacht: Ausrichtung der Ladenanordnung und Anordnung der Abteilungen, der innerlich und äußerlich geführte Werbung, die kaufmännischen Angebote und die Produkte.

Der Tempel des Konsums funktioniert: Der Traum von Freizeit wird für alle in "Freizeit zum Verbrauchen" umgebildet. Es wird keine Freiheit, mögliche Solidarität und volles Leben geben, solange die Lohnarbeit und der Konsum existiert.

Unterstützt die Streikenden bei Mercadona: eine Solidaritätskasse ist eingerichtet, Sie können auch Schecks an die CNT-AIT mit dem Betreff "Solidarität Mercadona" senden.

Syndicat Interco Paris Nord - CNT AIT. CNT AIT, BP4, 75421 Paris Cedex 09

http://cnt-ait.info/ article.php3?id_article67 +++

Ein weitere Artikel in Spanisch: http://barcelona.cnt.es/ ?p40 Das Flugblatt in Französisch: http://www.cnt-ait.info/ IMG/ doc/ TOURISTES_EN_VACANCES_EN_ESPAGNE.doc Das entsprechende Poster : http://www.cnt-ait.info/ IMG/ doc/ MERCA.doc +++

Message: 3 Date: Sat, 19 Aug 2006 11:45:58 +0200 From: a-infos-de@ainfos.ca Subject: (de) Bremen, ANARES "Andere Seiten" sagt adieu To: a-infos-de@ainfos.ca Message-ID: <44E6DDD6.7050009@riseup.net> Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-15

BREMEN KÜNFTIG OHNE "ANDERE SEITEN"

Nach knapp 6 Jahren schliesst das Antiquariat & Buchcafé Andere Seiten (Brunnenstr.15/16, 28203 Bremen) zum 30. September 2006

Die Gründe sind vielfältig, u.a.: - anhaltend zu geringe Umsätze (insbesondere ab dem Januar 2005 (Strassenbaustelle in der Brunnenstrasse für 6 Monate) sind die Umsätze eingebrochen, was auch durch verstärkte Werbung und erweiterte Öffnungszeiten nicht aufgefangen werden konnte) - eine ausgeprägte Discount-Mentalität, in der das Gefühl für die Wertigkeit von Büchern verloren geht ("was, das Buch kostet mehr als einen Euro?") - eine ungünstige Seitenstrassenlage (wobei angesichts des "Geiz ist geil"-Denkens fraglich ist, ob unser Sortiment eine mehrfach höhere Quadratmeter-Miete in besseren Lagen erwirtschaftet hätte) - eine Entwicklung des Steintor-Viertels zu einer kulturellen Einöde, in der offensichtlich nur noch Wettstudios, Schnellimbisse und Friseure Geschäfte machen können - der Konzentrationsprozess im Buchhandel, der nur noch grössere Filialisten mit entsprechenden Werbe-Etats wirtschaftlich überleben lässt, während kleinere Buchläden aufgeben müssen - das Fehlen eines Gefühls von Verantwortung auf Seiten der KonsumentInnen, dass eine humane, soziale Struktur, in der persönliche Beratung und Kommunikation möglich sind, auch gefördert werden muss, indem gezielter kleinere Läden durch Käufe unterstützt werden, auch wenn dies mal einen kleinen Umweg bedeutet - ebenso ist leider in unserer hektischen Zeit die Muße, sich für einen Buchladenbesuch Zeit zu nehmen und durch die Literatur inspirieren zu lassen, im Schwinden begriffen: vielfach wird ganz gezielt nach einem Titel gefragt, wenn dieses nicht da ist, kommt kein Kauf zustande; andere Bücher desselben Autors, ähnlichen Stils oder zur gleichen Thematik sind nicht gefragt - gerade im antiquarischen Buchhandel ist der Trend weg vom Ladengeschäft - und dem damit verbundenen persönlichen Kontakt - hin zum anonymeren Online-Buchhandel an der mehrjährigen Umsatzentwicklung nicht nur unseres Ladengeschäftes überdeutlich abzulesen - ein antiquarisches Ladengeschäft wie unseres wird allzu häufig mit einem Flohmarkt verwechselt, wo bis unter die Schmerzgrenze gefeilscht werden kann; es ist für einen Laden mit kulturellem Anspruch frustrierend, wenn der Preis kaufentscheidend ist ("da habe ich aber ein Schnäppchen gemacht"), nicht so sehr der Inhalt - dem verbreiteten Interesse nach Bibeln, Verschwörungstheorien, allerlei esoterischen und okkulten ("Geheim"-)Lehren, Büchern zur Tierkommunikation etc. konnten bzw. wollten wir nicht nachkommen, zumal es zu solchen Themen bereits einschlägige Läden im Viertel gibt - konzeptionelle Probleme (der ursprünglich angedachte Café-Bereich konnte aus räumlichen Gründen nicht umgesetzt werden; die bewusste Mischung neuer und antiquarischer Bücher war schwer vermittelbar; der Laden bzw. das Sortiment wurde zudem oft als unmodern, zu antiquiert und nicht mehr zeitgemäss wahrgenommen)

Buchläden sind unserer Ansicht nach durch ihre Doppelfunktion von anderen Branchen zu unterscheiden: zum einen geht es natürlich, wie bei anderen Firmen, um die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens. Andererseits sind Buchläden auch Kulturinstitutionen und Anstifter zur notwendigen (siehe PISA-Studien) Leseförderung. Gerade dieser Anspruch der Kulturvermittlung war uns wichtig, er ging aber offensichtlich an der Interessenlage der örtlichen (potentiellen) Kundschaft vorbei. Trotz diverser Themenschwerpunkte, die teilweise von entsprechenden Schaufenstern und Werbeflyern begleitet wurden, trotz Sonderaktionen, Werbeanzeigen sowie unterschiedlicher Veranstaltungen und Lesungen im Laden war die kulturelle Übersättigung (oder das Desinteresse) überdeutlich, was für unsere alltägliche Tätigkeit letztlich demotivierend war.

Wir werden uns daher in der nächsten Zeit auf den Internet-Buchversand beschränken, zu finden unter: www.anares-buecher.de

Abschliessend findet vom 22. August bis 16. September 2006 ein grosser Ausverkauf statt, mit einem Bücherflohmarkt (Bücher zu je 1 Euro) sowie 30% Rabatt auf unser reguläres antiquarisches Sortiment. Geöffnet ist unser Laden von DI-FR 10-18 und SA 10-14 Uhr.

Anares Buchvertrieb/Antiquariat und Buchcafé "Andere Seiten"

Der Mailorder für gesellschaftskritische Literatur Anares Buchvertrieb & Antiquariat und Buchcafé "Andere Seiten"

Brunnenstrasse 15/16 Postfach 107510 28203 Bremen 28075 Bremen

Öffnungszeiten: Di.-Fr. 12-18 Uhr und Sa. 10-14 Uhr sowie zu Veranstaltungen

Tel.: 0421-7947381 E-Mail: info - at -anares-buecher.de Internet: http://www.anares-buecher.de Bankverbindung: G. Grüneklee, PGA Hannover, Konto-Nr.: 115 122 306, Blz.: 250 100 30

A-infos-de mailing list A-infos-de@ainfos.ca http://ainfos.ca/ cgi-bin/ mailman/ listinfo/ a-infos-de End of A-infos-de Digest, Vol 16, Issue 2

19.08.2006

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